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Antworten auf Fragen von Freerider

Alle reden immer vom Einfahren neuer Reifen, von wievielen Kilometern reden wir da?

beantwortet von barney am 30. April 2008 10:47
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Neue Reifen musst Du einfahren bis "DU" das richtige Gefühl dafür hast ... es bringt Dir nix wenn sie 200km in der Mitte angefahren sind aber die Flanken sind nagelneu ...

Kommentar von greigri am 16. Juli 2008 11:26

Ich fahre die Reifen bis ca. 200 km ein. Steigere auf dieser Distanz kontinuierlich die Schräglage. Arbeite also den Schräglagenbereich am Reifen mm für mm vor, da die Aufstandsfläche eh ein paar Zentimeter beträgt, kann man jedes Mal locker einen mm dazu nehmen. Ist wie beim Einfahren eines Motors, langsam an die Volllast hinarbeiten...aber da gibs noch andere Kriterien.



Alle reden immer vom Einfahren neuer Reifen, von wievielen Kilometern reden wir da?

beantwortet von Frank am 30. April 2008 08:45
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Das Einfahren läßt sich bei neuen Reifen drastisch auf 10 km reduzieren, wenn man einen motoradfahrenden Reifenhändler hat. Meine neuen Reifen wurden erst mal "gewalkt" und dann die Reifenkanten auf seiner Maschine angerauht. Infos dazu http://www.reifen-kastenholz.de/leistungen2.php?sub1=1

Kommentar von Simple_avatar7smallAcheron am 30. April 2008 14:05

Du hast es gut, sowas gibts hier in München nicht. Aber dafür viele Dampfplauderer.



Alle reden immer vom Einfahren neuer Reifen, von wievielen Kilometern reden wir da?

beantwortet von bosna am 30. April 2008 07:02
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Ich fahr so 50 - 100 km etwas vorsichtiger. und bei Nasser Fahrbahn, wie Spider schreibt, wie auf rohen Eiern. Hab hier in der Kommunity auch schon erfahren, dass es Sinn macht, den Reifen erstmal auf Betriebstemperatur zu bringen und wieder abkühlen zu lassen. Dadurch soll er dann seine innere Endstruktur erreichen und länger halten. Also nicht gleich eine 1000km Tour für den ersten Tag mit neuen Reifen planen.



Alle reden immer vom Einfahren neuer Reifen, von wievielen Kilometern reden wir da?

beantwortet von Spider am 29. April 2008 22:29
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Hallo.

Sicher wichtig: Noch mehr Vorsicht, wenn beim Verlassen der Werkstatt die Straße nass ist -> Effekt wie Glatteis...

Ich fahre die Reifen immer auf einer sehr kurvigen und vor allem griffigen Strecke (im Mühlviertel bei meinen Lieblingsnachbarn) ein. Nach 100km sind die neuen Reifen ohne "Angststreifen" eingefahren.

Das Tempo aber nur gaanz gemach steigern!

Kommentar von B4d68660c4a56181cd886fe5ecc08f71smallSpider am 30. April 2008 08:46

Danke für die Zustimmung.

Die ersten 20-30 km "eiere" ich selbst ganz unsicher. Danach wird's langsam.

P.S. Habe ich das Lob wegen der "Lieblingsnachbarn" bekommen (zinker)? Ist tatsächlich so. Wird jeder bestätigen, der öfter zu Besuch ist. Nur die Polizei ist sehr ... korrekt (puuh).



Alle reden immer vom Einfahren neuer Reifen, von wievielen Kilometern reden wir da?

beantwortet von Henriko am 29. April 2008 22:20
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Also die ersten 200 km sollte man ruhiger angehen, sagt man so, dann hält der Reifen länger!!!



Kann man am Vatertag schon in die Dolomiten, oder ist da noch kalt und Schmelzwasser?

beantwortet von Alpenfreund am 26. April 2008 10:20
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Wie schnepf schon sagte kann in den Alpen alles passieren was das Wetter betrifft. Ich fahre auch runter - es sei denn es käme noch mal ein Winterbruch. Eventuelle kurzfristige Sperren werden dann halt umfahren - macht doch auch den Reiz des Fahrens aus.



Gibt es schon Angaben zur Laufleistung von Dunlop Roadsmart und Prielli Diabolo Strada?

beantwortet von Cebele1000 am 25. April 2008 19:42
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Ich kann mir vorstellen, dass es auch für die Tester schwer zu sagen ist, welche Laufleistung ein Reifen - der später mal auf komplett verschiedenen Maschinen (Gewicht, Drehmoment, Spitzenleistung, Höchstgeschwindigkeit, Anpressdruck, Fahrweise des Fahrers..) aufgezogen sein wird - erreichen wird. So muss man sich das selbst anhand der Aussagen bezüglich Gummimischungen, Grip etc und vor allem seiner eigenen Maschine und Fahrweise zusammenrechnen. Pauschal sagen kann man das jedoch, wie gesagt, schlecht.

Kommentar von Freerider am 25. April 2008 22:11

Ja, da geb ich Dir schon recht, und es wäre auch nur eine Tendenz zu erkennen, wenn man noch prüfen würde, wieviel vom Anfangsprofil am Testende noch drauf ist, aber für einen relativen Vergleich würde es schon ausreichen.



Kann man am Vatertag schon in die Dolomiten, oder ist da noch kalt und Schmelzwasser?

beantwortet von schnepf am 25. April 2008 11:54
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Servus! Am besten ist es du informierst dich kurz vorher z. B. hier: http://www.oeamtc.at/index.php?type=article&id=1013901&menu_active=85

Schmelzwasser und kaltes Wetter oben kannst du bis Juli/August immer mal haben... lg Ch.

Kommentar von Freerider am 25. April 2008 14:33

Auf jeden Fall eine super Seite! Grödnerjoch ab 15:00 Gesperrt, wie hätte man das sonst wissen sollen, da wär die Sellarunde ins Wasser gefallen. toll, danke!



Wo gibt es schon einen Sport-Touren-Reifen Vergleichstest mit den neuen Reifen von Dunlop und Pirelli??

beantwortet von mfbiker am 25. April 2008 10:11
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Dunlop Roadsmart und Qualifier RR sowie Pirelli Diablo Strada und Diablo Rosso sind im aktuellen PS (Ausgabe 5/2008) getestet.

Kommentar von 8107718093396da1d48b92de9824df17smallEndurist am 25. April 2008 11:07

Und hier die grobe Übersicht zum Heft: http://www.testberichte.de/preisvergleich/level4psdassportmotorradmagazin114210.html H.z.G. der T.J.

Kommentar von Freerider am 25. April 2008 11:26

Da muss ich doch das Heft kaufen. Dachte der Pilot Road 2 würde besser abschneiden...

Kommentar von Freerider am 25. April 2008 11:16

Super, ich zieh gleich los und hol sie mir! Danke!

Kommentar von Freerider am 25. April 2008 18:45

Hab den test gerade gelesen, leider steht nix über die Laufleistung drin...



Kann ich durch Gewichtsverlagerung beeinflussden, ob mein Bike vorne oder hinten zuerst weg geht?

beantwortet von Gasistrechts am 25. April 2008 10:06
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Welche Situation meinst Du denn? In einer Kurve geht ja meist das hintere Rad beim Beschleunigen weg. Da kannst Du mit dem Oberkörper überhaupt nichts gegen machen.



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