Möglich ist das sicher, wenn einer mal ne falsche Brühe zusammenmischt oder eine Zutat vergisst.
Bei Michelin kann man den angefahrenen Reifen dann zurückgeben und bekommt anteilig das Geld wieder erstattet.
Aber so arg industriell ist das bei Mopedreifen gar nicht. Die werden von Hand "gebaut".
Gruß, Iceman
Der Kette macht das nichts aus - ich würde jedoch nach und nach den Schwingenschleifschutz kontrollieren. Ich hab das mal versäumt und ruck-zuck ist das Ding durch und die Kette schleift Dir über einem Teil der Schwinge - sieht dann richtig gut aus - alles voller Alu-Späne - (oder je nach dem aus welchem Material die Schwinge besteht) Soweit ich weis, muss bei einem evtl Wechsel des Schwingenschleifschutzes die Schwinge ausgebaut werden. Weis aber nicht so genau.
Hi DanielDuesentrieb,
hatte die Frage auch schon mal gestellt: http://www.motorradfrage.net/frage/welches-motorrad-war-eigentlich-die-erste-super-moto
Leider kam keine Antwort. Dennoch kann ich deine Frage beantworten.
Auzug aus Wikipedia:
Supermoto (oder kurz „SuMo“) ist ein noch sehr junger Motorradsport, der seit etwa 1985 in Europa betrieben wird. Der Ursprung liegt u. a. in Amerika, wo der Supermoto-Sport unter dem Namen Superbikers (nicht zu verwechseln mit Superbike) entstand. Die Idee war, aus den drei Motorrad-Sportarten Motocross, Straßenrennsport und aus Dirttrack oder Flattrack, der amerikanischen Version des Speedway, die besten Fahrer, also die „Superbikers“ zu ermitteln.
P.S. Die erste Supermoto ist laut diesem Artikel die "Sound on the Road" (für alle die damit nichts anfangen können). Stand auf dem Seitendeckel der Gilera Nordcape/Nordwest.
The1and0nly am 6. Oktober 2008 18:07 Mach dir keine Sorge um die Kette sondern ehr um deinen Schwingenschleifschutz. Denn wenn der durch ist schleift die Kette auf der Schwinge und das ist wie du dir denken kannst weniger erfreulich.
Also immer schön im Auge behalten und den Schleifschutz rechtzeitig wechseln.
Was meinst Du eigentlich mit "gesichert"?
Schlechten Empfang hast Du meist in Häuserschluchten zwischen Hochhäusern und in Tunneln.
Wenn die Ballhupe zusätzlich zur "legalen" Signalanlage montiert ist, dann dürfte das keine Probleme geben.
um es mal technisch zu betrachten... um den reifen komplett mit stickstoff zu befüllen, müsste er ein vakuum aufweisen, alo völlig leer sein. das kann schon mal nicht erreicht werden, weil der reifen mit druck auf die felge gepresst wird, das geschieht mit luft. auch das argument, dass dieses erstbefüllen mit stickstoff stattfindet (stattfinden könnte) zieht nicht, da der reifen eben vorher mit luft gefüllt ist. es kommt ja nur durch den überdruck neue luft hinzu. und dann den reifen komplett entleeren macht keiner, ergibt auch keinen sinn, denn unter Umständen würde sich der reifen verformen oder wieder von der felge hüpfen, wenn wirklich entleert würde. also pumpe ich zu dem vorhandenen sauerstoff noch etwas stickstoff hinzu, die konzentration liegt noch nicht mal bei 90%... dieses "reifengas" stellen die händler selbst her durch filteranlagen, eine reifenfüllung kostet etwa 20cent und wird für 4 euro verkauft. betrug!! früher gab es von der conti ein wirkliches reifengas: schwefelhexadichlorid oder so ähnlich, das hat wirklich funktioniert und hielt jahrelang den druck. es war 25mal dicker als luft und war sogar durch die geringe konzentration noch wirksam. die idee kommt aus dem tankwagen und fluhzeugbereich, indem man versucht, die erstentflammung des reifens zu verzögern, weil dort weniger sauerstoff vorhanden ist. also, rein mit der kohle in den reifen oder gleich zum fenster hinaus!! gruss der kurvenflitzer!
Der Motor ist doch ein "Ableger" der Blade, oder?
Da kann man zwar die Charakteristik etwas beeinflussen durch andere Nockenwellen..., aber komplett anders bekommt man den nicht hin. Dazu wäre ein neu entwickelter und entsprechend ausgelegter Motor notwendig mit einer komplett anderen Charakteristik (andere und längere Ansaugwege, größerer Hub und kleinere Bohrung, andere Ventiltellergröße, ...).
Mit einem Vierzylinder-Reihe wird man aber nie das Fahrgefühl eines gleich großen Zweizylinders erreichen. Das ist eine andere Welt.
Gruß, Iceman
Ein langhubiger Motor hätte die Nachteile der größeren Bauhöhe und der größeren Kolbengeschwindigkeit. Wegen letzterem wären nur noch etwas geringere Drehzahlen möglich. Aber natürlich auch verbunden mit geringerer Leistung.
Mit lang- oder kurzhubig hat das also nichts zu tun.
Eher mit dem Hubraum. Ein Vierzylinder mit großem Hubraum (vielleicht 1,6 Liter) bräuchte geringere Drehzahlen für die entsprechende Leistung und hätte untenrum mehr Drehmoment.
Vielleicht würde der sich so fahren, wie du es angesprochen hast.
Gruß, Iceman
kuhtreiber1967 am 24. September 2008 20:58 Klitze kleine Anmerkung: Kawa hatte mal eine KZ 1100 ST im Programm, allerdings man merk es schon am Namen, in Amiland. So´n Teil hatte ich mal, die Cops in Californien hatten sie auch. Langhubig ausgelegt (hiest nicht automatisch Langhuber). Das Ding hatte 98 PS und damals schon 110 NM, drehte nur knapp 8.000. War schön zu fahren. Boxer sind übrigens heute noch Langhubig ausgelegt, ebenso die älteren K Modelle von BMW
Die Bezeichnung wäre bei uns wirklich undenkbar ;-)
Die mit längerem Hub verkraften halt keine so hohen Drehzahlen (Kolbengeschw.). Sind auch i. d. R. von den Steuerzeiten... her auf viel Drehmoment untenrum ausgelegt. Dafür fehlt dann aber logischerweise die Spitzenleistung bei hohen Drehzahlen. Wenn man mit so etwas dann von Kurve zu Kurve hechelt, drehen die Ducs Kreise um einen. Da hilft nur eine hohe Leistung und dafür braucht ein Langhuber dann eben einen größeren Hubraum. Damit es sich wirklich ähnlich fährt.
Aber eine Boss Hoss muss es nu auch nicht sein ;-)
Gruß, Iceman
DanielDuesentrieb am 25. September 2008 10:18 Mmmh, und eine 1000er hat dann noch nicht genug Hubraum... Ich glaube, ich stelle eine neue Frage und berichte von meiner Probefahrt.
Wenn man Aufkleber lange Zeit auf Lackflächen kleben hat, und danach entfernt, kann es sein, das der Lack drum herum schon etwas blasser ist, da er durch die UV Strahlung ausgebleicht wird. Unter dem Aufkleber ist der Lack meist dunkler. Heute werden z.B. Polizeiautos mit Folie bezogen, nach dem Entfernen sieht man fast keinen Unterschied.