Was meinst du mit Reifenfabrikate einer Marke? Vielleicht Reifentypen einer Marke? Dann ein eingeschränktes "Ja, manchmal". Sicherlich kannst du nicht kreuz und quer durch den Reifenwald eines Herstellers die Reifen aufziehen. Aber manche Paarungen sind möglich, z.B. Mischen eines Reifens mit seinem Nachfolger. Michelin schlägt es explizit vor. Welche Mischungen möglich sind, findest du am Besten direkt auf der Homepage deines bevorzugten Herstellers heraus.
Gruß
antbel
Da muß ich zender widersprechen. Zumindest bei meiner Diversion kann ich zwei verschiedene Fabrikate fahren: http://www.metzelermoto.de/web/fitment/metzeler/selectSearchTyresForm.do;jsessionid=LJPWy1BT7y7kJJzwvt3nTBr02yPyq9jgBPZFpLjv23sQ1xDJDkKP!-1237548775?mySelectActived=confirm&myEntryPoint=%2Ffitment%2Fmetzeler%2FhomeMotoFull&brandVehicle=4628&modelVehicle=103480&versionVehicle=202149&consent=Y
Hab gerade gemerkt das der Link auf die Datenbank bei Metzeler nicht funktioniert, sorry. In Kurzform: bei meiner Diversion kann ich vorne den ME Z4 und hingen den Roadtec Z6 fahren. Umgekehrt komischerweise nicht. Gib einfach mal dein Modell in die Datenbank des Reifenherstellers ein, die möglichen Paarungen werden dann ausgeworfen ( zumindest bei Metzeler funktioniert das so ).
Ist wie bei Radfahren im Gewitter, irgendwann ist dir alles egal:-)
Wenn ich ein festes Ziel habe, dann fahre ich auch weiter - egal, wie heftig es regnet.
Wenn ioch bei Dauerregen irgendwo hin muss dann solang wie es muss wenn es aber nur nen kleiner Schauer ist halt ich auch gern mal an und Rauch eine bis es wieder trocken ist :)
Noch besser ist, Öl im Herbst nach der Hauptsaison wechseln, dann hast beim Winterschlaf eine gute Konservierung, und du kannst ölmässig gleich im Frühjahr losfahren.
Es ist sicher besser, den Tankrucksack zusätzlich mit dem Lenkkopfriemen zu sichern. Ich muss gestehen, ich mach es auch nicht. Hatte aber noch nie Probleme (bis weit über 200 km/h). Man könnte mal schauen, wie es mit dem Winddruck vorm Tankrucksack/hinter der Verkleidungsscheibe ausschaut. Ein paar Wollfäden können das klären. Ist jemanden schon ein Magnettankrucksack "aufgestiegen"?
Ich war des öfteren schon allein unterwegs, meist so 5 Tage. Das hat auch seine Vorteile. Da ich die Route nur grob geplant habe, kann man spontan an der Straßenkreuzung entscheiden, wo es weitergeht. (Foto)stop ist kein Problem, man fährt eigenes Tempo, lernt besser Land und Leute kennen, der Touch des "Abenteuers" ist größer, man ist total für sich verantwortlich... über Beifahrer kann man diskutieren... War aber auch schon in großer Gruppe unterwegs. Fazertreffen 60 Motorräder, Ausfahrten in 12er Gruppen, hat auch seinen Reiz, beim Hinterherfahren bei gleichwertigen/besseren Leuten ist immer ein Lerneffekt gegeben. Bei der Gruppe geht es mehr um das Gruppenerlebnis, plaudern, Hetz, Fachsimpeln, da ist es fast egal, ob die Gruppe Motorradfährt, wandern o.ä. geht. Natürlich kann die Gruppe besser helfen bei Problemen. Im Zuge des Fazertreffens wurde mein Vordermann unschuldigerweise von einem entgegenkommenden Motorradfahrer "abgeschossen". Der Entgegenkommende rutschte in Kurve am Rollsplit aus, und schlitterte hinein. Vodermann stürze ordentlich, Arzt, Polizei, Rettung, Feuerwehr, Krankenhaus... volles Programm. Motorräder ziemlich fertig, Abends war der Fahrer wieder bei uns in der Herberge. Aber da bist du froh, wenn sich jemand kümmert. Straße absichern, guten Zuspruch usw. wenn dir das alleine in einer infrastrukturarmen Gegend passiert, schauts natürlich anders aus.
Shoi, Arai und Schuberth sind sicherlich das beste was man bekommt!