also als erstes sollten Leute die wirklich NULL Ahnung vom Sachverhalt haben - sorry Tommi - sich nicht zu einem Thema aeussern. Das ist ja teilweise haarstraeubend. Von mir als Feuerwehrmann: Die Feuerwehr darf nicht nur, sie muss den Helm abnehmen.
In der Ausbildung wird gelehrt wie man den Helm abzunehmen hat, OHNE eventuell vorhandene WS-Verletzungen zu verschlimmern. Sollte dieser eventuell polytraumatisierte Moppedfahrer naemlich ploetzlich reanimiert werden muessen, weil die Vitalfunktionen aussetzen, waere ansonsten eine Intubation/Beatmung unmoeglich. Dasselbe gilt fuer den Ersthelfer - zur Erinnerung, dass sind ALLE Inhaber einer Fahrerlaubnis - ist der Patient ansprechbar, muss man den Helm nicht abnehmen, sollte dieser jedoch bewusstlos werden und eine Beatmung erfordern, dann MUSS der Helm abgenommen werden und bei eventuell aussetzender Atmung nach dem Grund gesucht werden - eventuell blockiert Erbrochenes die Atemwege, dass MUSS beiseite geraeumt werden was mit Helm unmoeglich ist - und eventuell mit einer Beatmung und wenn der Herzschlag ausgesetzt hat auch mit der Herzdruckmassage begonnen werden, bis die Rettungskraefte eintreffen. Sollte das fuehrerscheinbesitzenden Leuten hier neu sein, empfehle ich die Auffrischung des Ersthelferlehrganges (z.B. beim Roten Kreuz) oder die Fahrerlaubnis abzugeben.
Wie schon von platnobiker bemerkt
darf(muß) der Ersthelfer beim bewustlosen Patienten den Helm abnehmen.
Erste Hilfe im Kurs auffrischen sollte für jeden Biker selbstverständlich sein.
Die brutale Methode: Domestos oder Klorix zum entfärben, dann mit der Wunschfarbe neu einfärben. Alles, was sonst so gemunkelt wird, ist nur "halber Kram" und nicht geeignet, eine "reine" Farbe zu erhalten.
Gruß Horst
Bei mir stellte sich das Geräusch als völlig abgefahrener Bremsbelag heraus. So war die Belagstärke nur noch etwa einen Millimeter stark, so dass der Belag viel Platz im Sattel hatte und gegen die Scheibe schlug. Schau mal dort nach. McDrive
und ich hatte garkeins an meinem heck - und habe ohne beanstandung (vor wenigen wochen) den tüv erhalten! es kommt anscheinend doch sehr auf den prüfer an.
ich kann dir auch nur raten die originalteile so zu belassen, dass sie dir viell. gerade so noch etwas spritzschutz bieten - aber es dennoch gut aussieht! wenn das nicht geht, schließe ich mich henriko an; wer schön sein will muss leiden!
Das sieht wirklich nicht gut aus. Also entweder oder würd ich da sagen. Wer schön sein will muss leiden. Vielleicht kannst du eine Kompromisslösung finden indem du das originalheck kürzt oder der Gleichen.
Manche Austauschgabelbrücken sind massiver und verwindungssteifer. Ob das nötig ist, sei dahin gestellt. Die Hersteller haben die Teile für den Alltagseinsatz auf jeden Fall ausreichend dimensioniert.
Tja, ähm, vielleicht verbaust Du die Original-Teile wieder...? Den Look wirst Du jedenfalls nicht retten können, wenn Du jetzt wieder eine Kunststoff-Schürze montierst. Unter dem Rahmen habe ich sowas mal aus Plexiglas gesehen, aber das hilft Dir nicht weiter.
...oder meinst du einen Gabelstabilisator, so eine Art dritte Gabelbrücke? Der verringert das Maß, um das sich die Gabel beim Fahren verwindet. Auf der Rennstrecke vielleicht nützlich, im Alltag hauptsächlich schick - wenn überhaupt.