Hallo Alpenfreund, ich habe meine Maschine im letzten Winder ohne große Putzaction in die Garage gestellt. Im Frühjahr war die nur ein Jahr alte Batterie leer und nicht wieder aufzuladen. Der Händler der mir die Batterie verkauft hat, teilte mir mit, dass diese kein Garantiefall sei. Bei einer Gel-Batterie soll die Entladung über den Winter keinen Totalausfall zur Folge haben.
wirkliche schäden hast du nicht zu erwarten. aber das der dreck und schmutz nach 5 monaten eher schlechter runter geht als nach 2 wochen dürfte dir klar sein. und das er nach so langer zeit auch diverse materialien angreifen kann ist auch möglich. technische schäden kann dein bike aber nicht nehmen.
Ganz ausschließen kann man das leider nicht. Wenn du einen Stahltank hast solltest du ihn zumindest randvoll füllen. Die Batterie an einen frostsicheren Ort bringen kann auch nicht schaden. Den groben Schmutz würde ich auch entfernen sonst plagst du dich im Frühjahr gewaltig. Eigentlich wäre auch Ölwechsel usw. zu empfehlen - aber das wird zu verschmerzen sein.
Ja aus meiner Mofa und 80íger Zeit. Ist viel für die "kleinen" drin. Die Qualität ist nicht schlecht (gibt auch Schrott bei Polo & Co.) und die Lieferzeiten sind auch ok. Negativ Erfahrungen habe ich aber leider auch schon gemacht. Aber dafür ist der Reseller nicht verantwortlich gemacht werden (lag am Hersteller ;-)
PS: Kannst gefahrlos bestellen, wenn du möchtest !!!
Eine Zündspule ist eigentlich ein recht langlebiges Bauteil. Falls sie nicht durchgebrannt ist oder das Multimeter beim Testen in einen sehr hohen Bereich geht kannst du sie nur auf Verdacht austauschen. Aber ch würd erst mal Richtung Zündkerzen schauen, bevor du die Zündspule verdächtigst.
Das kommt darauf an ob es sich beim Kurbelwellenlager um Gleit-oder Wälzlager handelt. Bei Gleitlagern ist mit Sicherheit eine Eaton-Ölpumpe verbaut, da die den benötigten höheren Öldruck durch ihre Pumpleistung schafft. Bei Wälzlagern ist in der Regel eine Zahnrad-Ölpumpe verbaut.
Sie wird auch Zahnringpumpe genannt. Funktion: Der innere sternförmige Rotor wird vom Motor angetrieben und treibt dann den äußeren ringförmigen Rotor an. Es entsteht somit auf der einen Seite ein Unterdruck und auf der anderen Seite ein Überdruck und somit kommt der Pumpvorgang zu Stande. Diese Pumpen müssen nach dem Öffnen immer entlüftet werden sonst ist es vorbei mit der Förderung.
Bei der Tauchschmierung drehen sich die zu schmierenden Teile im Ölbad. Es gibt keine Ölpumpe die für die Schmierölversorgung zuständig ist. Echte Tauchschmierung gibt's nur noch bei Oldtimern mit Wälzlagerung.
Das ist schon eine etwas ältere Variante. Bei der Tauchschmierung sind an der Kurbelwange oder am Pleuel kleine Schaufeln die das Öl regelrecht aus dem Kurbelgehäuse schöpfen und es an die zu schmierenden Stellen verteilen. Das wird auch Schleuderschmierung genannt.
siehe folgenden Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnradpumpe