
Du musst bedenken, dass es sich um eine 15 Jahre alte Maschine handelt. Erstens: Sie ist kaum mehr was wert, egal wie wenig km. Zweitens: Du wirst sicher etwas zum Schrauben bekommen. Drittens: bei 3000km sind es 200 Kilometer pro Jahr, die der Vorbesitzer zusammengebracht hat. Bei älteren Maschinen ist es einfach, per Bohrmaschinentrick die Km-Laufzeit zu verringern. Mach dir mal darüber Gedanken! Ich würde für so einen Bock auch nicht mehr als 2500 bezahlen, wenn in super Zustand. Und nur, wenn ich wirklich nur diese Maschine will. Denn für 4300 bekommst du deutlich heißeres und neueres Gerät. Viel Spaß beim Wiedereinsteigen!

Für was soll eine Warnweste denn Show sein ?! Freiwillig würde ich mir so ein Teil nicht anziehen. Der Sichtbarkeit kommt das aber sicher zu gute.

Handelt es sich um einen Einspritzer oder einen Vergasermotor ? Ansonsten siehe demosthenes. Klemmer, Benzinzufuhr, Zündzeitpunkt, ...

Hallo daintree. Nicht alle Nachrüstanlagen sind so konstruiert, Beispiel : LSL-Nachrüstrastenanlagen. Ich finde diese "Option" ziemlich nützlich, ob beim Sturz, oder einfach das gute Gefühl, nicht ausgehebelt werden zu können ! Ich würde also genau hinschauen, einen Anbieter hast du ja jetzt schon. Wieso manche starre Rasten verbauen, verstehe ich auch nicht ganz. Vielleicht um ein paar Gramm bei der Feder und der Halteurng zu sparen ;)

Es kommt ja auch immer darauf an, wer da gerade schwärmt ;) Wie Spenst schon gesagt hat - die Supersportfahrer, die sich gerne auf Rennstrecken aufhalten (wofür diese Maschinen nunmal hauptsächlich gebaut wurden) interessieren sich nicht für den Bereich <6k U/min. Wofür auch ? Diesen Bereich braucht man einmal, nämlich beim Start ;) Sie wollen also Druck obenraus. Andere Seite : Landstraßenfahrer, die sich mit einer SM oder Bigbike nicht zufrieden geben und einen 180PS-Sportler auf engen Kehren bewegen wollen. Die haben eben gegen Erstgenannte kaum eine Chance, wenn es "untenraus" losgeht. Dafür sind Bigbikes und Konsorten obenraus nicht mit Sportlern vergleichbar und so weiter. Also : Jedes Motorrad für seinen Einsatzzweck ! Wenige Motorräder schaffen den Spagat, mit dem man auf beiden Lagern glücklich wird, so zum Beispiel die GSX-R-Reihe :-)
Moin, eine sehr gute analytische Antwort.Klasse!!

Hallo! Am besten sprühst du auf die Innenseite der Kette. Durch langsames Drehen verteilt sich das Öl von selbst. An die Außenseite hingegen würde ich das Öl nicht auftragen, da es dort nicht primär benötigt wird.

Zu dem einem Argument, dass einige Teile nicht magnetisch sein sollen, stimme ich zu. Allerdings entstehen beim Betrieb des Motors immer Späne und Abrieb, das kann man nunmal nicht verhindern. Den magnetischen Anteil kann eine magnetische Ölablassschraube gut herausfiltern. Und teuer ist es auch nicht, schaden wird sie soweiso nicht. Warum also nicht? Welches Motorrad eine besitzt und welche nicht, muss man wohl beim nächsten Ölwechsel herausfinden..

OHHH DOCH !! Und wie du den Unterschied merken wirst ;) Frag doch mal deinen Freundlichen, ob er dich beide hinter einander fahren lässt, du wirst erstaunt sein. Ich bin alle 3 gefahren (auch die 1000er), und habe mich für die goldene Mitte entschieden.

Auch die Vorgabe, dass man sein Fahrzeug immer sicher beherrschen muss, wäre dadurch gebrochen. Deswegen: Immer schön Hände an den Lenker :)

Ich habe mir das teil auch angeschaut und schwanke gerade. Ich denke aber, dass ich ein paar Euro mehr ausgeben und den BÜSE Belluno kaufen werde. Ich weiß es aber noch nicht, werde berichten :)