Und werden in sehr vielen Großserienmotoren auch verwendet. Besonders die Auslaßventile.
Ein Defekter Kat macht sich in der Regel durch Rasseln/Klappern bemerkbar. Wenn der KAT soweit ist das er trotz heilem Trägermaterial nich tmehr arbeitet dann waren es ne menge zu viel Kilometer oder üble Falschbehandlung.
Beim Fahren merkst Du normalerweise nichts davon - das kann nur durch eine geeignete Messung in der Werkstatt oder beim TÜV festgestellt werden.
auch da gibt es Unterschiede, man erkennt sie an dem API-SL(SF)-Wert. Je grösser der Buchstabe hintendran, desto besser das öl. M ist im Moment das Beste L ist okay J ist schon veraltet (1999)
Kupferpaste
Auf die RÜCKSEITE und KANTEN der Bremsbelagträger kannst du Kupferpaste auftragen. Dann gleiten diese besser (von der Scheibe weg).
Die Beläge selbst dürfen dabei NICHT mit Paste versehen werden.
Bei neuen Belägen evtl. vor dem Einbau die Kanten brechen, also leicht anschleifen oder -raspeln, dann arbeiten die auch gleich besser.
Wow! Das hab ich noch nie gehört!! Hammer, was den Ingenieuren alles einfällt! Super Antwort , Profil!
Ich messe nach Handbuch den Kettendurchhang. Ist der Wert im Sollbereich stimmt es dann wohl auch automatisch für den Fahrbetrieb. Da geh ich zumindest von aus, sonst hätten es die Herren Ingenieure nicht im Handbuch so vorgesehen.
Hallo 2forspeed, ich halte die Aufsitzmethode sogar für die einzig richtige, nur so kann man die korrekte Spannung überprüfen und Schwinge und Ritzel in eine Ebene bringen. Also da, wo die Kette am meisten gespannt ist.
Weitere Vorteile: bessere Motorkühlung höhere Querbeschleunigungen möglich
Das macht sie zwar - aber im Gegenzug verschiebt sie den Schwerpunkt nach oben, was nicht immer föderlich ist.
Ihr Hauptvorteil liegt meines Erachtens in der erhöhten Boden-/Schräglagenfreiheit, die sich aus dem Nichtvorhandensein (dieses Wort wollte ich schon immer mal benutzen) einer Ölwanne unter dem Motor ergibt.