Bei meiner Diversion ist z.B. 20W40 vorgeschrieben. Bringt ein relativ teures Hochleistungsöl Vorteile ? Hab da schon die verschiedensten Meinungen gehört.
Na dann auch noch meine bescheidene Meinung dazu: Kommt ganz auf's Motorrad an. Du fährst eine XJ900 - das ist ein ausgereiftes Tourenmotorrad das in manchen Zeitungen als unkapputtbar beschrieben wird. Da kannst mit normalem Öl garantiert nix verkehrt machen. Wer allerdings ein hochgezüchtetes Bike mit wahren Drehzahlorgien bewegt, der sollte schon auf die "beste" Qualität achten. Es heißt nicht umsonst: Wer gut schmiert,der gut fährt.
man sollte auf jeden fall darauf achten das das öl alle normen erfüllt, und ganz wichtig; die anforderungen des herstellers. dann kann man eigentlich schon nicht mehr ganz viel falsch machen. ob teure markenöle in der tat deutlich besser sind als "no-name" produkte ist natürlich fraglich. da muss jeder selber wissen, was es einem wert ist.
Moin, wichtig ist, das man nur Motorradöl nimmt, und kein Autoöl. Denn die Anforderungen an ein Motorradöl sind aus vielerlei Gründen bedeutend höher. Aber am aller wichtigsten ist immer auf den richtigen Ölstand zu achten.
mit dem Öl ist das so eine Sache.Standartmäßig genügt das was in der Betriebserlaubnis steht. Hast Du ein mineralisches Produkt in der Maschine, solltest Du nur in den ersten 5000 Kilometern auf synthetisches Wechseln. Sonst kann es passieren das dir die Kopfdichtung undicht wird, weil synth Öl eine höhere Reinigungskraft besitzt als Min. Öl. Min. Öl hat auch kürzere Interwalle als Synth.ÖL. Meine Empfehlung 5 W 40 oder 10 w 40 synth. Öl. Kein Teilsynhtetisches Öl verwenden.Die Kuppl. Lamellen danken es Dir auch nach dem Winter.Und bitte keine Aditive.Schadet nur.