Ich habe gelesen, dass die Vmax 2010 wieder limitiert verkauft wird und die Reservierung bald beginnt. Ich glaube es waren 200 Einheiten, aber abgesehen davon – würde es sich für Yamaha nicht lohnen, wenn Kunden nicht 2 Jahre auf ihr Traumbike warten müssten? Ich denke auch ohne diesen künstlichen Engpass wäre die Nachfrage hoch, oder liegt es an den Produktionskapazitäten?

Die 2. Generation des Kultbikes scheint sich mit der Limtierung prächtig zu vermarkten. Yamaha ist in aller Munde, hat ein Kultobjekt, daß nur wenige bekommen "dürfen"... so weckt man Begehrlichkeiten und bringt sich prima ins Spiel.
Wenn man tausende bauen würde und diese auch für 20.000,- € verkaufen wollte, könnte es sein, daß am Ende einige Hallen voll stehen weil sie sich doch nicht in dem Umfang verkaufen würde. So wie es jetzt ist passt das für die Marketingstrategen von Yamaha sicher besser ins Bild.

Wenn ich etwas wertvoll machen möchte mache ich es rar, stell Dir eine Massenproduktion eines 911er vor, sein Wert fällt sofort. Das machen doch viele mit ihren Premiummodellen. MfG 1200RT
Wieso ist denn dann eigentlich die 1200 RT so teuer :-)??
1200RT am 22. August 2009 07:00 Das ist Qualität ! :-)

Logisch, dass eine, wenn auch künstliche, Verknappung einen Greifreflex auslöst. Eswas zu kriegen, was nicht jeder hat bzw. bekommt ist für das Ego scheinbar viel erfüllender... Ich habe übrigens eine, grins... Und nein, ich gebe sie auf keinen Fall wieder her. Nach 8.000 km auf der neuen Vmax weiss ich, dass die Dicke jeden Cent wert ist und ich ziehe meinen Hut vor der cleveren Marketingstrategie der Yamaha Verkäufer. Grüsse aus dem Westerwald Günni