Manuela Weitz am 08.11.2007 um 17:18 Uhr
Hello !
Ich war heute bei meiner Ford(=Hyosung)-Werkstatt, wo mir eine neue Batterie (alte ist Schrott ;)) "eingebaut" wurde. Musste das Mopped seit 2 Tagen immer ankicken ! In der Werkstatt hat der Lehrling dann das Motorrad auf den Seitenständer gekippt und das Lenkkopflager geprüft. Alles einwandfrei. Gar nicht so selbstverständlich, hat er gemeint. Der Lenkkopf und dessen Lager seien eine große Schwachstelle, da besonders belastet. Stimmt das ? Kann ich mir irgendwie nicht so ganz vorstellen .. Ist da die Schwinge nicht mehr belastet ? An alle Technik-Profis :)
Gruß, Manuela
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Der relativ kleine Lenkkopf ist ja die "Verbindung" zwischen Vorderrad und dem Hinterrad bzw. dem "Rest" des Motorrades. Mechanisch gesehen eine kleine sehr stark belastete Verbindung die eine Vielzahl von einwirkenden Kräften aufnehmen/übertragen muss. Also Gewichtskraft des Motorades und des Fahrers sowie alle auf die Vorderradgabel einwirkenden Kräfte. Dementsprechend hoch ist die Belastung des Lenkkopflagers.

Ist aber normalerweise kein Verschleißteil, sollte mindestens 20.000 km halten, ohne ungewöhnliche Belastung und zu viel Dampfstrahlen.
Manuela Weitz am 10. November 2007 19:40 Hallo Ninjafan ! Danke für deine Antwort !! Dampfstrahlen --> Uuups :-)
Hallo Frank ! Danke für deine Antwort, jetzt weiß ich mehr ! Hätte trotzdem gedacht, dass man eher die Schwinge überprüft, als den Lenkkopf, aber ich habe nicht alle Faktoren berücksichtigt (Größe des Lenkkopfes im Gegensatz zu den Kräften). Gruß, Manuela