Ich denke, GPS hat ein eingebaute Ungenauigkeit, dann kann doch ein Messergebnis nicht auf Hundertstel genau sein...
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Die Ungenauigkeit ist wesentlich besser geworden, allerdings hat das Militär immer noch die Möglichkeit (jederzeit) das Signal zu Stören oder auch abzuschalten. Die GPS-Zeitnahme begegnet der Verwischung durch hohe Frequenzen. Im Grunde zeichnet das GPS Signal eine Runde virtuell auf Laptop. Man setzt dann irgendwo eine Startlinie und damit ermittelt der Rechner jedesmal beim passieren dieser Linie die Rundenzeit.
Für die einfach Zeitnahme hat sich bislang der Laptimer mit Infarot bewährt.