Frage von brinell 23.01.2010

Wie wuchtet man Felgen richtig aus?

  • Hilfreichste Antwort von colin 23.01.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Achse wird auf Kugellager aufgesetzt.

    Wenn du nun den Reifen drehst, bleibt er immer mit der leichtesten Seite oben stehen.

    Genau hier musst du dann ein entsprechendes Gewicht aufkleben.

    So eine Auswuchtvorrichtung kann man sich auch sehr leicht selber bauen.

    Weitere Tipps dazu kannst du gerne bei mir anfragen.

  • Antwort von KawaFreak 23.01.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ist das das Gerät, bei dem man einfach das Rad per Achse frei laufen lässt? Bei dieser Vorichtung lässt du das Rad einfach mal frei laufen und irgendwo wird es sich dann einpendeln, entgegengesetzt dieser Stelle arbeitest du dann mit Gewichten. Wenn dein Rad sich nicht mehr bewegt, d.h. du es auf der Vorichtung drehen kannst wie du willst, ohne, dass es von alleine in irgendeine Stellung dreht, dann ist es ausgewuchtet.

  • Antwort von mausd 24.01.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    also gaaaaanz so entscheidend ist das wuchte nach meiner Meinung eh nicht. Ich hab schon ein paar mal vorne oder hinten die Wuchtgewichte verloren. Ich hab auch jenseits der 250 keine Auswirkungen gemerkt. War allerdings immer im Bereich von rund 20-30 g was da fehlte.

  • Antwort von triplewolf 24.01.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Bei schnellen Motorrädern sollte die Auswuchtung der Räder mit einer Maschine dynamisch erfolgen, das von Dir gemeinte statische Wuchtverfahren ist im Hochgeschwindigkeitsbereich nicht immer ausreichend. Lies mal den Text im folgenden Link: www.motorradonline.de/de/zubehoer/beratung-auswuchten/173385

  • Antwort von helmutwinbeck 24.01.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ideal wäre es, wenn es aufs Gramm stimmen würde.. ich schmunzle immer, wenn einige beim Reifenhändler ganz akribisch die Aufkleber samt Kleber von ihren neuen Reifen entfernen. Selbst wenn er ideal ausgewuchtet wäre, er kann beim Bremsen ein wenig auf der Felge rutschen, oder bei heftigen Bremsmanövern schon soviel Abrieb bekommen, daß wieder ein paar Gramm Unterschied vorhanden sind. Das merkt kein Mensch beim fahren. Also ist das auch beim Wuchten völlig egel ob 5 Gramm mehr oder weniger.

  • Antwort von michlm 24.01.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Der Einwand mit der Dynamischen Unwucht stimmt.... dafür ist die "Achsen-Methode" deutlich empfindlicher als die normalen Wuchtmaschinen, die oft nur auf 5 Gramm genau gehen !

    D.h. das Optimum ist: Zuerst den links-rechts-unterschied auf der Maschine, und anschließend Feinwuchten mit der Achse! ;-))

  • Antwort von Gast 26.07.2012

    Hallo Mein Reifenhändler hat das Vorderrad sehr schlecht gewuchtet . Ich habe gleich reklamiert , na ja er hat es dann auch genauer gewuchtet . Angeblich haben nur 10 Gramm gefehlt und das macht nichts , erst ab 25 Gramm merkt man das . So die Aussage vom Reifenfachhändler .

    Dann kann man sich das Auswuchten ja gleich sparen . Ich bin jedenfalls der Meinung 10 Gramm ist glatter Wahnsinn , da zerrt es ja bei 180 mit 10 kg an der Gabel einmal vor und dann zurück !

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