Brauche sie auch nicht zum eigentlichen Bremsen, sondern zum Fahren in Kurven und bei Schritttempo. McDrive

Servus.
Die Vorderbremse ist bei starken Bremsmanövern die Effektivere. Wenn eine Zeitschrift die Bremsen testet, dann aber bei völlig geraden und ebenen, abgeschlossenen Testgeländen.
Wann hat man das in freier Wildbahn schon so ?? Die hintere Bremse benutze ich viel in kurvigem Gelände, extrem z.B. Alpenpässe.
Die Hinterradbremse "ZIEHT" Mann und Maschiene in die Kurve, man schafft einen engen Radius.
Wemm man merkt: "Oh-oh!! Sch...! Ich bin noch zu schnell!!" Dann kann man auch in der Kurve die Bremsleistung der Hinterbremse erhöhen. Versucht man das mit der Vorderbremse - am schlimmsten mit einer Enduro (lange Federwege), bringt man viel Unruhe in das Fahrwerk, die Gefahr des Aufstellens steigt sehr stark.
Wenn bei einer Schreckbremsung das Hinterrad KURZ blockiert, bleibt die Fuhre noch unter Kontrolle - KURZ, gelle! - macht das der Vorderreifen, liegt man meist auf der Nase/Schulter usw.
Im Alltag nutzt man beide Bremsen.
An dieser Stelle: Sicherheitstrainings bringen Erfahrung in solchen Dingen.
Servus, Stefan
In Schräglage gibts dazu keine Alternative.
In Kurven ist das die einzige Möglichkeit zum Nachsteuern. Ich nutze sie ganz bewußt, auch um das Gefühl dafür nicht zu verlieren.
Benutzte ich so gut wie garnicht.
Hi, ich benutze die Fußbremse auf der Rennstrecke dazu, das Bike vor der eigentlichen Bremsung vor einer Kurve zu "strecken". Ich bremse also unmittelbar vor Nutzung der Vorderbremse etwas mit hinten, dadurch senkt sich das Motorrad etwas in der Gabel und das Abtauchen durch die Vorderbremse und die dadurch veränderte Geometrie läuft nicht ganz so schnell ab.
kann mich spider nur anschließen

Dee Aussage von Spider ist nix hinzuzufügen....