Bräuchte mal wieder einen neuen Helm, daher würde mich interessieren wie ihr beim kauf die Langstreckentauglichkeit beurteilt. Habe mir mal vor Jahren einen BMW Helm gekauft, der im Geschäft wunderbar gepasst hat (hatte ihn ca. 10min. auf). Auf einer Urlaubtour in den Alpen hätte ich ihn ab dem zweiten Tag aus dem Fenster werfen können. Mir haben die Ohren geschmerzt (war zu eng an den Ohren, habe ich im Gescäft nicht gemerkt). Hat jemand einen Tipp?
Na, ausser länger als 10 Minuten tragen und falls vorhanden einen Windkanal nutzen wirst Du wohl nichts machen können.

Ein neuer Helm sollte immer probegefahren werden! Zum einen will man ja wissen, ob er auch nach einer Stunde fahrt noch gut sitzt, zum anderen ist es wichtig, zu "erfahren" wie er mit dem eigenen Motorrad (Windgeräusche etc.) harmoniert. Für meinen letzten Helmkauf habe ich eine ganze Tankfüllung geopfert, hate danach aber auch den für mich passenden Helm gefunden.
Alle (vernünftigen) Zubehörläden und Helmstudios erlauben diese ausgedehnten Probefahrten.
Neben der notwendigen Probefahrt sollte man auch den Kopf beim Probetragen im Geschäft ( 15 min, ist zwar leidig, aber notwendig) kontrollieren, ob es leichte Druckstellen gibt. Diese müssen nicht einmal schmerzen, aber durch leichte Rötung der Stelle sieht man schon schnell, wo es nach längeren Tragen schmerzen wird. McDrive
Guten Abend, meine Erfahrung ist genau das Gegenteil wie die von klausi. Ausweis hinterlegt und die Probefahrt ist kein Problem. Hab ich bis jetzt immer so gemacht und kann mir nicht vorstellen welcher Händler da ein Problem mit haben sollte.

ich denke auch das man nicht viel mehr machen kann als 10min. im laden tragen... in erlesenen und hochpreisisgen geschäften darf man viell. eine mehrstündige probefahrt machen. aber geh mal zu louis oder polo, die lassen dich doch mit nem helm keine stunde durch die gegend fahren...