Im aktuellen "Motorrad" ist eine Langstreckentest- 1000er Gixxer zerlegt. Nach 50.000 km ist der Motor kaum belastet, obwohl das Gerät auch auf der Rennstrecke unterwegs war. Wie stark ist die Belastung auf der Rennstrecke zu werten. Habe gehört, dass dort doppelt so viel Benzin und Öl verbraucht wird. Sind also 100 km auf der Rennstrecke wie 200 km auf der Landstraße zu bewerten?
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Für den Motor vielleicht und damit kann man bei Strecken von vielleicht 200km, die man maximal bei einem Renntraining pro Tag zurücklegt auch gut leben.
Was sehr viel stärker (ich tippe mal locker auf das zehnfache) belastet wird, sind Bremsen und Kupplung. Aber das sind ja nunmal auch Verschleissteile...
Hallo Moppedblogger, wodurch wird die Kupplung auf der Rennstrecke besonders belastet (außer beim Start)? Übrigens, Dein Blog ist super!
Danke für die Blumen! :-)
Besonders beim Anbremsen aus hohen Geschwindigkeiten benutzt man ja oft noch die Motorbremse während man runterschaltet - da ächzte meine Kupplung ganz schön...
Ausserdem glaube ich, dass die Kupplung zusätzlich höheren Belastungen ausgesetzt ist weil fast über die komplette Dauer des Rennstreckeneinsatzes die Nennleistung des Motors anliegt und nicht (wie im Landstraßen- oder gar Stadtbetrieb) nur vielleicht 40% der Maximalleistung.