Kommentar von Silberlocke am 3. September 2007 21:07
Immer wieder stellt sich die Frage, welche Batterie man im Motorrad verwenden sollte. Heute hat man die Auswahl zwischen wartungsfreien und völlig versiegelten AGM- bzw. Vlies-Batterien (auch fälschlicherweise Reinblei- oder Blei-Gel-Batterien genannt) und den normalen, konventionellen Naßbatterien mit durch Stopfen verschlossenen Zellen, wo ab und an Wasser nachgefüllt werden muss. Die erstgenannten, wartungsfreien Batterien gibt’s von verschiedenen Herstellern, so z.B. von Hawker, (vertrieben durch Touratech) oder vom Akkuwerk Sehma (AWS), die Liste ist sicher nicht vollständig. Mittlerweile gibt es da auch Billigvarianten, von deren Verwendung aber wegen qualitativer Mängel abgeraten wird.
Ein modernes Motorrad, welches werksseitig schon mit einer wartungsfreien AGM/Vlies- Batterie bestückt ist, hat eine erheblich niedrigere Ladespannung, in der Regel nicht mehr als 14,00 Volt. Und hier gibt es dann kein Gasen / kein Überdruck / kein Wasserverbrauch. Sinngemäß gilt das alles auch wenn die wartungsfreie Batterie mit einem Ladegerät aufgeladen werden muß. Auch hier darauf zu achten, daß die Ladespannung nicht über 14,2 Volt ansteigt.
Die maximale Ladespannung entscheidet im wesentlichen über die Wahl “konventionelle Batterie oder eine wartungsfreie”, alles andere ist unerheblich (Zitat Ende).
Das gleiche steht im oben genanten Link !
Hoffe geholfen zu haben .
Gruß Locke.
beantwortet von Tigerdompteur am 31. Dezember 2007 16:25
gefragt von Gasistrechts am 10.05.2008 um 12:57 Uhr
Ein Mechaniker meinte neulich, eine tote Batterie würde bei hohen Drehzahlen zu einem Leistungsverlust führen. Wie kann das sein, gibt es starke und schwache Zündfunken, die dann die...
gefragt von Fragenkoenig am 02.11.2007 um 10:31 Uhr
Ich meine nicht das Starten, schon klar, dass man dabei anschieben oder kicken muss:)
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Immer wieder stellt sich die Frage, welche Batterie man im Motorrad verwenden sollte. Heute hat man die Auswahl zwischen wartungsfreien und völlig versiegelten AGM- bzw. Vlies-Batterien (auch fälschlicherweise Reinblei- oder Blei-Gel-Batterien genannt) und den normalen, konventionellen Naßbatterien mit durch Stopfen verschlossenen Zellen, wo ab und an Wasser nachgefüllt werden muss. Die erstgenannten, wartungsfreien Batterien gibt’s von verschiedenen Herstellern, so z.B. von Hawker, (vertrieben durch Touratech) oder vom Akkuwerk Sehma (AWS), die Liste ist sicher nicht vollständig. Mittlerweile gibt es da auch Billigvarianten, von deren Verwendung aber wegen qualitativer Mängel abgeraten wird.
Ein modernes Motorrad, welches werksseitig schon mit einer wartungsfreien AGM/Vlies- Batterie bestückt ist, hat eine erheblich niedrigere Ladespannung, in der Regel nicht mehr als 14,00 Volt. Und hier gibt es dann kein Gasen / kein Überdruck / kein Wasserverbrauch. Sinngemäß gilt das alles auch wenn die wartungsfreie Batterie mit einem Ladegerät aufgeladen werden muß. Auch hier darauf zu achten, daß die Ladespannung nicht über 14,2 Volt ansteigt.
Die maximale Ladespannung entscheidet im wesentlichen über die Wahl “konventionelle Batterie oder eine wartungsfreie”, alles andere ist unerheblich (Zitat Ende).
Das gleiche steht im oben genanten Link !
Hoffe geholfen zu haben .
Gruß Locke.