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Wer achtet beim Motorradkauf auf ökologische Aspekte?

gefragt von mofafahrer am 08.01.2008 um 13:10 Uhr

Die Akzeptanz ökologischer Aspekte nimmt ja ständig zu. Motorradfahrer scheinen mir aber ziemlich resistent zu sein. Oder irre ich mich und ihr guckt auf Verbrauch, Herstellungsweise, Abgaswerte etc.?


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kesha
beantwortet von kesha am 8. Januar 2008 16:23
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Mir gehts wie Sensenmann, habe nur das Motorrad und achte schon auf den Verbrauch. Allerdings auch aus einem anderen Grund : Bin schon ein paar Mal liegen geblieben, weil das französische Provinztankennetz weiter als meine Reichweite war (blöde FZ6-Drehorgel) :-) Naja, eigentlich wars meine Schuld. Auch Acheron hat recht, denn jeder ach so wichtige Business-man verbläst mit seinem Q7, X5 oder sonst welchen total unnötigen SUV`s dreimal soviel Abgase wie unser einer mit dem Motorrad. Nur die sind halt ganz wichtig unterwegs ;) Zweck hin oder her, eigentlich könnten wir auch alle Bahn fahren, Möchtegern-Ökostrom (ich sag nur Zertifikathandel) kaufen und den Bioladen überrennen. Hm, da gehe ich lieber eine Runde auf der Hausstrecke drehen und ein paar Schnösel frech überholen :)


anonym
beantwortet von drifterjoe am 8. Januar 2008 17:08
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Hi, ich achte beim Motorradkauf gar nicht aus die Ökologie. Biken ist Hobby für mich, da zählen Emotionen und Spaß und keine Verbrauchswerte. Bei 10.000 Km macht ein 1/2 Liter mehr auf 100 km bei einem Spritpreis von 1,40 Euro/Liter rund 60 bis 80 Euro aus. Da gönne ich mir. Zwei mal weniger kräftig am Gas gedreht und schon habe ich das Ganze am Reifenverschleiß eingespart.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 12. Januar 2008 14:00
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Auf den Verbrauch achte ich schon, aber bei allen anderen ökologisch relevanten Parametern gehe ich davon aus, dass der TÜV sich schon darum gekümmert hat.


Sensenmann
beantwortet von Sensenmann am 8. Januar 2008 13:16
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Ich hab nen bissel auf den Verbrauch geachtet da ich das Mopped als Alltagsmaschine hab da ich kein Auto besitze.

Allerdings ist Motorrad fahren immer noch reine Unvernunft und von daher zählt der Öko-Aspekt für mich nicht. Wie sollt ich denn sonnst 500km sinnlos am Wochenende durch die gegen heizen rechtfertigen?


Acheron
beantwortet von Acheron am 8. Januar 2008 13:44
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Willst du vielleicht sagen, dass Autofahrer verkannte Grüne sind? Die Zulassungszahlen schwerer Autos Autos, mir fällt da Q7, und die gesamte Audi-Mercedes-BMW-Flotte überhaupt ein, nehmen rasant zu, kein Wunder, wenn 85% der Autos fremdfinanziert sind; da stehe ich also ich Böser mit meinem Mopped, verbrauche höchstens 5 Liter, hab einen 3-Wege Kat und schäme mich, weil ich zum Spass am Wochenende rumfahre, während alle Autofahrer ernster Aufgaben wegen ihr Fahrzeug bewegen.Ich arbeite die Woche wie die Sau, soll ich mich deshalb mit "gutem" Gewissen am Wochenende vor die Glotze knallen wie Millionen Verblödeter, damit der Wald nicht stirbt? So stehe ich jedenfalls entspannt am Montag der Volkswirtschaft wieder zur Verfügung.

Kommentar von Ea26420b137d5954671654a5bdcb6604smallSensenmann am 8. Januar 2008 13:58

Meinst du mich oder den mofafahrer?

Ich hab nie behauptet das Autofahrer verkannte Grüne sind.

Kommentar von Simple_avatar7smallAcheron am 8. Januar 2008 13:59

Den Mofafahrer





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