
Da wird es unterschiedliche Glaubensbekenntnisse geben... Vielleicht die neuesten Modelle wie die BMW oder die Aprilia?

Gut, hier muss man zuerst einmal definieren, was man will.
Für alle Japaner gilt: Ready für Race. (Blinkler, Spiegel, Licht ab, Rennreifen drauf: fertig!)
Ganz sicher Ready for Race ist die KTM RC8 R, eben so die Aprilia RSV-R
Die BMW S 1000 RR sollte das leistungsstärkste Bike sein, ob wir aber dann alle kleinen Helferchen so in den Griff bekommen, das wir im Seriensport die Meisterschaft gewinnen, weiß man vorher halt nicht ;-)
Randbemerkung: Eine 1000er ist im Grunde für jeden Hobbyfahrer zu mächtig. Sie kann immer mehr als der Fahrer! Immer! Warum denn das Geschrei nach Traktionskontrolle? TC bedeutet doch Leistungsrücknahme.
Genauso Quatsch ist Tuning, egal welcher Art. Die Mopeds haben 160 PS am Hinterrad!
So sind dann auch die Steps bei Veränderungen zusehen und vorzunehmen. - 1.) Fahrer Fitness - 2.) Üben - 3.) Rennreifen - 4.) Üben - 5.) Serienfahrwerk optimal einstellen - 6.) Üben - 7.) Serienfahrwerk optimieren - 8.) Üben - 9.) Fahrwerk überarbeiten - 10.) .... - 11.) Üben, üben, üben. - Als letztes kann dann über eine Lesitungssteigerung nachgedacht werden.

Ich glaub das die Maschine nicht ganz so wichtig ist sondern der Fahrer! Bis du soweit bist um die Unterschiede im Grenzbereich zu merken vergeht wohl einiges an Zeit so gleich wie die Maschinen heutzutage sind!
Honda natürlich, schnell ducken und weg.
Endurist am 28. Dezember 2009 11:12 Die Antwort gefällt mir, ich laufe aber nicht weg! ;-) Gruß T.J.

Ich denke mal das da der Geschmack eine übergeordnete Rolle spielt, die Maschine muss einem jetzt liegen!
Ob das jetzt ne R1, Ninja, Fireblade oder Ducati ist....
äähm.....ALLE!! Wobei sich die Kawas immer etwas mehr renngene inne haben. Aber ich denke Du wist das am Anfang sowieso nicht merken, weil Du die Power nicht ausnutzen kannst!

Das ist ganz klar die BMW S1000 RR, Das kpl. Motorrad wurde so ausgelegt, dass es optimal auf der Renne funktioniert.