Seit 2 Jahren lebe ich damit, wie Anfänger/innen ihre ersten 1.000 Kilometer auf einem neuen Mopped erleben (jetzt kommen nochmals 6 Monate dazu...). Abwürgen, umfallen, wegschmeißen, einschlagen -- Was macht ein gutes Anfänger-/Einsteiger-Mopped aus? Fahrwerk, PS, Preis, Schadensrisiko, Reifen, Leistungsabgabe??

Hallo SauerlandQ, ich denke, alles was Du aufgezählt hast spielt eine Rolle. Und bestimmt kann man die Liste noch verlängern. Welches Moped am Ende dabei rauskommt, hängt vom Fahrer ab, seiner Größe, Erfahrung im Straßenverkehr, seinem Geldbeutel, Freunden, die schrauben helfen, wo er wohnt etc. Glaube, das kann man nicht verallgemeinern.
Für mich war ein relativ günstiges, sehr zuverlässiges Motorrad wichtig. Natürlich spielte auch das Aussehen eine Rolle. Ich denke das ich mit der Suzuki Sv 650 wirklich zufrieden sein kann. Nach 1000km kann ich wirklich sagen das ich sehr gut mit dem Motorrad zurechkomme und mich auch immer wohler fühle. Die Ps-Zahl ist erst mal unerheblich für mich als Fahranfänger.
das beste um anzufangen ist eine aufrechte sitzposition und einen hohen lenker. dann hat man das bike optimal unter kontrolle!
ich würde jedem anfänger raten sich auf eine supermoto zu setzen. dann erfährt man was echtes mopedfahren ist. sich auf nen 150ps stuhl zu setzen und dann auf der autobhan gas zu geben kann ja dann jeder...
und so lernt man es auch nicht.