Hat doch bestimmt was mit der Motorleistung zu tun oder ?

Der thermische Wirkungsgrad wird als Bewertungsmaß für die Effektivität des Prozesses benutzt, daher wird er auch Prozesswirkungsgrad genannt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkungsgrad#Thermischer_Wirkungsgrad.2FProzesswirkungsgrad

Beim Wirkungsgrad unterscheidet man verschiedene. Einer ist ja von the1andonly genannt worden. Wenn bei Motoren vom Wirkungsgrad gesprochen wird ist damit zuerst der Nutzwirkungsgrad gemeint. Dieser erfasst die Summe aller Verluste und kann deshalb als das Verhältnis der abgegebenen (effektiven)mechanischen Arbeit zum mechanischen Arbeitsäqivalent des zugeführten Kraftstoffs definiert werden. Vereinfacht gesagt der Nutzwirkungsgrad ist das Verhältnis von dem was reingesteckt(Sprit) wird zu dem was rausgeholt(Leistung) wird.
Für eine genaue Berechnung (Wirkungsgradkette (DIN 1940) muss der Brennstoffumsetzungsgrad, der induzierte Wirkungsgrad,der Gütegrad,der thermische- und der mechanische Wirkungsgrad berücksichtigt werden.
Genau xj900, der Prozesswirkungsgrad hat mit der Leistungsausbeute zu tun. Nach diesem Wirkungsgrad werden bei Mehrzylindermotoren die Größe der Einzelbrennräume festgelegt. Hier liegt das Optimum bei Einzelhubräumen zwischen 250 u. 400 ccm. Beeinflusst wird der Prozesswirkungsrad vom Verdichtungsverhältnis des Motors, der Gestaltung der Brennraumoberfläche im Verhältnis zur Brennraumgröße, der Lage der Zündkerze(n)usw. usw. usw.