EisernesPferd am 31.10.2007 um 10:02 Uhr
Als Motorradfahrer würde mich das nicht stören, als Autofahrer manchmal schon. Wenn ich wirklich darüber nachdenke, ist Tempo 130 eine richtige Idee. Was meint ihr?

.. und denke, dass 150 km/h reichen. Ich sehe so oft zig Porsches, BMWs und Benz mit über 200 Sachen an mir vorbeirauschen, wenn ich auf Dienstfahrt bin. Alle das selbe Outfit : Bluetooth-Headset, Anzug am Kleiderbügel aufgehängt, eine kleine Wampe von zu viel gutem Essen, und eine mächtige Zornesröte auf den Wangen. Weil sie gerade damit beschäftigt sind, mit ihrem Vertriebspartner zu diskutieren und diese olle Kuh im fiesta vor ihnen nur 140 fährt. Dann wird auch mal leger auf 0,5 cm aufgefahren, dabei geblinkt, gehupt und wild gestikuliert, alles gleichzeitig.
Ja, da rauschen sie gehetzt an mir vorbei, mit 6500 U/min, abgeregelten 250 km/h und einem Spritverbrauch von 25 L/100km auf der Uhr, und müssen doch wieder nach 200 Metern eine Vollbremsung hinlegen. Der Zorn steigt, der Spritverbrauch auch ;) Im Endeffekt bin ich mit 140 km/h (durchgehend) schneller, sparsamer, und unstressiger unterwegs als irgendwelche Lückenraser (Auto und Motorräder).
Zum Argument von Gullytaucher : Ich finde nicht, dass eine Diskussion um das Tempolimit nur vorgeschoben ist. Ich glaube auch nicht, dass die Autoindustrie (die sich seit Jahrzehnten dagegen wehrt) oder gar der Staat daraus Profit schlagen würden. Wie denn auch ?
An die anderen, die meinen, 130 km/h würden für die Umwelt nichts bringen, ein kleiner Exkurs: Höhere Geschwindigkeit = höhere Drehzahlen = mehr Durchsatz = höherer Verbrauch !?! Ist das so schwer zu verstehen ? Klar, außer man wägt die Drehzahl mit Hubraum auf, was den Verbrauch trotzdem nicht senkt. Probiert es einfach mal aus, indem ihr eine bestimmte Strecke durchheizt als gäbe es kein Morgen mehr und einmal ganz gemütlich mit 130 km/h durchgehend fahrt. Glaubt mir, ich habe da einige Mio Kilometer Erfahrung ;-)
cruisergruß, Eazyrider
Habe auch nix dafür übrig. Weder beim Auofahren noch beim Motorrad fahren. Hochgeschwindigkeitsunfälle sind zwar immer sehr schlimm im Ausgang, aber prozentual geringfügig. Der Umwelt zuliebe schaue ich auch nicht mehr auf den Verbrauch, bin nämlich alles andere als überzeugt, dass der CO2 Ausstoß für die Klimaveräderung verantwortlich ist - man kann der Menschheit schon vieles zu Lasten legen, aber nicht alles. Und man zahlt für alles Dinge des Lebens, die schneller gehen müssen einen höhren Preis, egal ob beim Auto, bei der Bahn oder sogar beim Postversand. Und ich möchte nicht in meinen Möglichkeiten beschnitten werden. Und wer wirklich meint, dass er mit Vollgas immer schneller am Ziel ist, sollte es selber herausfinden, dass dem nicht immer so ist. Dafür braucht mann keine Gesetze und Einschränkungen.

Die Fraktionschefin von Bündnis 90/Die Grünen (Renate Künast) will Gas geben beim Tempolimit: Denn tausende Tote und ein dramatischer Klimawandel sind die Quittung für Geschwindigkeitsrausch, Potenz-protzerei und die Jagd nach Statussymbolen. Diese Aussage entlarvt doch die wirklichen Hintergründe. Es geht es doch nicht primär um Umweltschutz und Reduzierung der Unfallzahlen. Diese Argumente sind vorgeschoben. Denen geht es um Potenzprotzerei um die Statussymbole einiger und nicht der Allgemeinheit und ganz wichtig um eigene Selbstverwirklichung als „grüner“ Politiker. Es geht auch um die Angleichung an die anderen europäischen Länder um zu dokumentieren wir Politiker in Deutschland tun was für den Umweltschutz. Tempolimit bringt drastische Einsparungen beim Ausbau von Autobahnen die dann nicht mehr für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sein müssen. Tempolimit bedeutet für die Automobilindustrie und Motorradindustrie einen enormen technologischen Rückschritt. Wozu eine Raumlenkerachse, für 130km/h reicht die Starrachse mit Blattfeder aus. Die meisten Verkehrsteilnehmer bis auf wenige Ausnahmen verhalten sich auch ohne Tempolimit vernünftig und passen ihre Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten an. Sinnvoll wäre die Kfz. Steuer abzuschaffen und auf den Spritpreis umzulegen, da hat es jeder selbstverantwortlich in der Hand oder im Fuß wie er seine Fahrweise gestaltet. Klimawandel ist ein globales Problem und lässt sich nicht lokal mit einem Tempolimit lösen.
The1and0nly am 2. November 2007 00:46 Wie immer eine Top Antwort !!!
Moin Frank, wie immer allererste Sahne deine Beiträge!!!
Diese Argumente sind vorgeschoben. Denen geht es um Potenzprotzerei um die Statussymbole einiger und nicht der Allgemeinheit und ganz wichtig um eigene Selbstverwirklichung als „grüner“ Politiker. Um diesen Satz zu verstehen muss, ich wohl der passenden Partei angehören. Das sage ich als Parteiloser. :-))
Es geht primär auch nicht um die Angleichung an an die europäischen Normen, sondern darum, dass sich bei einem Tempolimit der CO2 Ausstoss um 9% reduziert. (Quelle Greenpeace).
Raumlenkerachsen werden übrigens auch in allen europäischen Ländern mit Tempolimit gefahren. Einen technischen Rückschritt bezüglich der Fahrzeugtechnik konnte ich bis jetzt da nicht beobachten.
Eine weitere Verteuerung des Benzinpreises ist purer Nonsens, der nicht weiter präzisiert werden muss.
Frank am 3. November 2007 19:58 Ich sage als einer der keiner Partei angehört: Wenn über diese Thema diskutiert wird sollte das ohne Polemik und Populismus geschehen. Mit dem Zitat wollte ich aufzeigen, das dies oft von Berufspoliterkern nicht getan wird. Wenn ein Tempolimit mit der CO 2 Reduktion begründet soll man auch die richtigen Werte zugrunde legen. Wenn Greenpace eine Reduzierung von 9% angibt stellt sich doch die Frage neun Prozent von was? Was ist denn da die rechnerische Basis? Hier mal die Daten des Umweltbundesamtes: Anteile CO 2 Emissionen in Deutschland 20,3% Industrie; 41,1% Energiewirtschaft; Gewerbe/Handel 13,1%; jetzt wird’s interessant 17,8% Straßenverkehr der durch ein Tempolimit nicht reduzierbar ist. Und was bleibt sind 0,3 % des Straßenverkehrs der durch ein Tempolimit reduzierbar wäre! Es wird doch immer wieder der Weg des geringsten Widerstands gegangen und zwar mit Maßnahmen die in erster Linie den Normalverbraucher betreffen. Ich bin ganz klar für eine Reduzierung der Treibhausgase und für den Umweltschutz aber da sollte man bei den Großemittenten wie den Kraftwerken und der Industrie ansetzen. Zur Technologie möchte ich anmerken das eine technologischer Rückentwicklung/Stillstand nicht in Kürze zu erwarten ist, wohl aber mittel- und langfristig. Wozu den ausgefeilte Fahrwerkstechnik, wozu spezielle Sicherheitstechnik wenn dies dann einfach nicht mehr notwendig ist. Fazit: Bei einem Blick auf die Fakten ist ein generelles Tempolimit weder aus Gründen des Umweltschutzes noch aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig sondern im wesentlichen Symbolpolitik. Und da sind wir wieder beim erwähnten Zitat.
The1and0nly am 5. November 2007 13:27 Wir sollen alle 130 fahren, damit es dem Klima besser geht.
Wird die Industrie deswegen aufhören ihre Güter um den Globus fliegen (hier dann umverpacken und "Made in Germany" aufdrucken)? Werden wir wenniger Tiertransporte quer durch die EU subventionieren ???
PS: Man kann an vielen kleinen Schrauben drehen oder eine Große.
PPS: Die Kleinen halten still, der Große schreit. Wo wird man anfangen die Schraube zu drehen ???
Hallo - aus Sicherheitsgründen und auch aus Umweltbewusstsein stimme ich für dieses Tempolimit.
Und zwar hauptsächlich deshalb weil ich eh nicht schneller fahre. Ich komme damit nicht wesentlich später an als die Schnellfahrer und bin irgendwie sicherer unterwegs und wenn ich auch nur einen geringen Teil zum Umweltschutz beitrage ist es zumindes ein gutes Gefühl
Ich fahre zwar gerne so schnell oder langsam wie ich will, aber mal ehrlich - wer fährt schon längere Zeit so richtig schnell auf der Autobahn ??? Doch bestimmt niemand. Auf längeren Autobahnetappen bin ich mir sogar ziemlich sicher das ich unter dem 130-er Schnitt liege. Von daher ist es mir eigentlich egal ob es ein Limit gibt oder nicht.

absolut!!!

Ich bin für Umweltschutz. Aber ich habe einen riesen Hals weil in Deutschland immer der Endverbraucher der d.... ist. Typisch Deutschland an der kleinsten Stellschraube fängt man an.
PS: Wenn alle E-Geräte einen echten Ausschalter hätte, könnte man ein Kohlekraftwerk abschalten. Aber wir als Endverbraucher sind die bösen. Weil wir nicht in der Lage sind den Stecker zu ziehen. Das kann man dem Endverbraucher schön in dei Schuhe schieben, der Hersteller dieser Geräte hat damit ja nicht´s zu tun.
Moin, super Kommentar von Dir,klasse,weiter so.

Was bringt denn Tempoo 130 für die Umwelt, ich denke so gut wie garnichts.
Moin, halte ich für einen absoluten Schwachsinn.

Muss ich nicht begründen, oder? ;-)

Das ist doch wieder nur ein Neidprogramm derjenigen, deren Kiste bei 140 km/h schlapp macht.
Ich denke der Umweltschutzaspekt spielt hier nicht die entscheidende Rolle. Ein hoher Prozentsatz der Autobahnabschnitte ist wegen der Sicherheit eh mit verschiedenen Tempolimits belegt..meist zu Recht. Da wo es durch die guten Straßenverhältnisse möglich ist sehr schnell zu fahren, sollte es auch weiterhin gestattet sein. Für sinnvoller halte ich eine Mindestanforderung an LWW (die sollten beladen mindestens 90 km/h schaffen, auch bergauf) Dies in Kombination mit einem generellen Überholverbot für LKW würde das Autobahnfahren sicherer, stressfreier und umweltschonender machen. Von mir aus könnte noch härter gegen rücksichtsloses Fahren vorgegangen werden. Schnell Fahren ist aber nicht prinzipiell rücksichtslos. Übrigens beneidet man uns im Rest der Welt für unsere Autobahnen, dass kann von mir aus gerne so bleiben.

Ich kann mit der Antwort über mir aber nix anfangen.
The1and0nly am 31. Oktober 2007 11:45 Die Hersteller haben doch kein echtes Intresse uns diese Produkte zugänglich zu machen. Ich nehme den 3 Liter Golf als Bsp. (Siehe Link: http://www.vox.de/495624.php?media=artikel1&page=0&setid=10132 )
PS: Dieser Golf ist mit Sicherheit umweltschonender (sogar bei 160) als ein Bugatti Veyron bei 130 km/h.
DaytonaSasch am 1. November 2007 17:27 Hallo The1andOnly ! Davon habe ich auch schon gehört - Die Hersteller wollen das gar nicht. Weil es nicht zu ihrem Image passt. Super dass du das hier ausgekramt hast !! Vielleicht erfahren so mehr Leute über solche Machenschaften ;)

Ich hätte zwar einige wenige Punkte die für 130 km/h sprechen würden. Aber ich habe wesentlich mehr Argumente die sich ganz klar gegen 130km/h aussprechen.
Also, ich bin für eine Mindestgeschwindikeit von 160 auch auf Bundesstrassen. Der Kampf, der Freundin, den Bekannten, den Neidern, zu beweisen, was man als Alltags-Cowboy so draufhat ist zur Zeit sehr hart. Es ist müssig, über eine Tempobegrenzung im Sinne der Umwelt nachzudenken, weil das der Gesetzgeber für uns regeln wird und zwar in Form irgendeiner neuen Steuer. Wir wissen ja mittlerweile selbst, dass sich das Umweltbewussein nur in Form von Geldleistungen im Gedächtnis festsetzt. Deshalb zahle ich auch für jeden Shit an meinen Fahrzeugen Steuern. Der Unterschied ist, dass ich bei einer Geschwindigkeitsübertretung zumindest noch einen Adrenalinschub bekomme, beim Steuerbescheid aber etwas bezahle, wofür ich gar nichts bekomme. Egal.
Die Diskussion um ein Tempolimit ist in meinen Augen nur vorgeschoben, um dem Steuerzahler auf lange Sicht wieder mal etwas mehr Geld abzuknöpfen. Profitieren werden der Staatssäckel, oder die Autobauer. Hat sich ja auch niemand über die AU bei Mopeds aufgeregt. Papa Staat ernennt uns zu Stinkern, die Schamesröte steigt uns ins Gesicht und wir alle gehen brav zahlen. Wie immer.
The1and0nly am 1. November 2007 12:39 Aufgeregt habe ich mich schon, nur leider hat´s nichts gebracht. Ausser das ich C02 produziert habe ;-)
Also, Atembeschwerden habew ich da ja nicht bekommen. Dafür eine heftige Furz-Gas Entladung.:-))
Ich bin zwar für Umweltschutz,finde aber dass die KFZ-Herssteller mehr in die Pflicht gerufen werden müssten.Ich finde auch ,dass es sich nur um eine versteckte KFZ-Steuererhöhung handelt!

Wir hatten ja schon mal eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung auf 100 km/h während der sogenannten Ölkrise in den 70ern.
Das war sehr unangenehm:
Man schlief bei dem gleichmässigen Gedröhne und ohne Geschwindigkeitsdifferenz fast ein.
Etliche "Oberlehrer" fuhren blitzschnell auf die linke Spur und blieben dort, wenn sie meinten, der "Überholer" führe zu schnell.
Da vielen Fahrern offensichtlich unbekannt war, dass Tachometer bei höheren Geschwindigkeiten IMMER eine Voreilung haben, zuckelten sie deutlich unter 100 Km/h durch die Landschaft - gutes Gewissen inklusive.
Deshalb eindeutig dagegen!
Absoluter Schwachsinn
Wow, super Antwort. Ehrlich, für mich triffst du es auf den Punkt ! Allerdings muss ich hinzu fügen, dass sich ja nicht nur Autofahrer so benehmen, sondern auch viele Motorradfahrer. Mir ist das ziemlich schnuppe, ich fahre eh nie mit dem Motorrad auf der Autobahn ;)
howdie, ER6NY
Gebe dir recht das man nicht viel Zeit einspart (und Nerven schon gar nicht). Ich möchte aber selber entscheiden (ob mir 15 Minuten Zeitersparnis 20 Liter Mehrverbrauch wert sind).
PS: Der Spritverbrauch steigt aber nicht nur durch Drehzahl/Hubraum. Der Verbrauch steigt auch durch unsere netten E-Helfer und unser gewachsenes Sicherheitsbedürfnis (Gewichtsentwicklung bei Auto´s). Heute fährt man ja auch gerne ein SUV was den Luftwiderstand auch erhöht. Wodurch man mehr Motorleistung braucht um auf die selben Fahrleistungen zu kommen. Und so weiter ...
Also, zunächst mal wird ein grosser Streit über ein Tempolimit inszeniert. Klarerweise stimmen die meisten dagegen, aus welchen Gründen auch immer. Der CO2 Ausstoss MUSS aber reduziert werden. Nun muss der Staat einschreiten und Jubel-Trubel-Heiterkeit, in Form einer zunächst kleinen Sondersteuer/Plakette. Die Einnahmen werden in einen Fond eingezahlt, der in die Entwicklungsabteilungen der Autobauer fliesst (das nennt sich dann "staatliche Förderung" neuer Technologien). Zusätzlich wird diese Steuer dann noch mit der Schaffung/Erhaltung von Arbeitsplätzen verbrämt. Dann ist endlich der Einliter-Motor mit 250ccm auf dem Markt, der 150PS leistet und mit Gülle fährt. Jetzt gibt es vom Staat kräftig eins auf den Zahlschein, damit du dir auch ja so eine neue Karre kaufst. Je länger du die neue Investition hinauszögerst desto unverschämter wird die Steuerlast. Aufregen nutzt nichts, denn du bist durch die Weiterbenutzung deines gewohnten und abbezahlten Fahrzeuges zum Stinker und Luftverpester Nummer Eins gebrandmarkt und bekommst ganz schnell ein schlechtes Gewissen. So reiben sich Staat und Industrie die Hände. Fertig ist er kleine Steuer-Werkzeugkasten.
Ich glaube, ich kandidiere zur nächsten Bundeskanzler-Wahl. Gullytaucher for President.
@Eazyrider. Natürlich hast du Recht, dass Bleifuß sowie ständiges Beschleunigen und wieder Runterbremsen den Verbrauch drastisch erhöht. Aber wieviel Prozent der Autobahnfahrer haben solche Gewohnheiten? Ich sage mal 3-5 % bei dir sind es bestimmt gefühlte 30% oder mehr? De Fakto fährt bereits heute die große Mehrheit den von Dir gewünschten vernünftigen und damit sparsamen Fahrstil und ist kaum schneller als 150km/h. Was schließt man daraus? Ein Tempolimit auf 150Km/h würde den Gesamtspritverbrauch bei PKW nicht besonders reduzieren. Eine wirkliche Ersparnis hätte man erst bei Tempo 130 oder besser noch 90-110Km/h auch aus dem Grund das der Luftwiderstand bei steigender Geschwindigkeit überproportional zunimmt.Bei Tempo 110 würde die Blechlawine zu einer Blechkarawane..alle brav hintereinander ..ohne überholen..einer im Windschatten des anderen. Das wäre optimal.Also: Wenn schon Tempolimit, dann muss man gleich Nägel mit Köpfen machen. Übrigens denke ich, dass die Gesamtheit der LKWs in Deutschland immer noch weit mehr Sprit verbraucht als alle PKW. Interessant wäre auch die Frage wieviel Diesel zusätzlich bei den beliebten Elefantenrennen verbraucht wird. Noch ein Argument für ein generelles Überholverbot für LKW. Benzin noch teuer statt KFZ-Steuer bringt auch nicht viel. Die, die fahren müssen würden weiterhin fahren, die mit viel Geld erst recht. Die bei denen es eh schon eng in der Kasse ist wie vielleicht junge Familien, würde auf ihren Sonntagausflug zu Oma verzichten.Da Capo!! Damit hätten wir gleich wieder ein bisschen mehr soziale Ungerechtigkeit. Ist kein einfaches Thema. Ich frag mich nur warum bei LKW nicht schon längst Rußfilter vorgeschrieben sind.Kein leichtes Thema!