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Warum ist ein steifes Fahrwerk nicht das Maß der Dinge?

gefragt von latsch am 12.12.2007 um 22:04 Uhr

So ganz kapiere ich es nicht: Dachte immer, dass ein Rahmen möglichst steif sein muss. In der MotoGP hat man dann erstmals öffentlich bei Rossi-Yamaha von Flexzonen im Rahmen gesprochen. Wie geht das zusammen???


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anonym
beantwortet von palatinobiker am 12. Dezember 2007 23:26
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Die Erkenntnis, dass ein ultrasteifer Rahmen nicht das Maß aller Dinge ist, ist auch im GP-Sport ziemlich neu.

Wenn ich die Argumentation richtig verstanden habe, lautet sie grob: Was der Rahmen an Verwindungsspitzen wegfedern kann, müssen die Federelemente und inbesondere die Reifen nicht mehr erledigen.


Klaus Nahrmann
beantwortet von Klaus Nahrmann am 13. Dezember 2007 11:02
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ich denke das diese sog. flexzonen dann den ein oder anderen "fahrfehler" oder die ein oder andere grenzwertige situation des motorrades besser verarbeiten kann. so dass es vielleicht für den fahrer nicht so schnell zum sturz kommt.


Pfadfinder
beantwortet von Pfadfinder am 15. Dezember 2007 13:36
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Das Fahrwerk schluckt ja auch Unebenheiten auf der Strecke, da kann weniger Steifheit mehr Grip bedeuten.

Kommentar von latsch am 30. Dezember 2007 13:47

Hallo zusammen, aber ist denn die Verwindung des Rahmens überhaupt sinnvoll zu kontrollieren? Wenn im Grenzbereich der Rahmen anfängt zu arbeiten war das doch bis dato eine "Fahrweksunruhe", also negativ.


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