So ganz kapiere ich es nicht: Dachte immer, dass ein Rahmen möglichst steif sein muss. In der MotoGP hat man dann erstmals öffentlich bei Rossi-Yamaha von Flexzonen im Rahmen gesprochen. Wie geht das zusammen???
Die Erkenntnis, dass ein ultrasteifer Rahmen nicht das Maß aller Dinge ist, ist auch im GP-Sport ziemlich neu.
Wenn ich die Argumentation richtig verstanden habe, lautet sie grob: Was der Rahmen an Verwindungsspitzen wegfedern kann, müssen die Federelemente und inbesondere die Reifen nicht mehr erledigen.

ich denke das diese sog. flexzonen dann den ein oder anderen "fahrfehler" oder die ein oder andere grenzwertige situation des motorrades besser verarbeiten kann. so dass es vielleicht für den fahrer nicht so schnell zum sturz kommt.

Das Fahrwerk schluckt ja auch Unebenheiten auf der Strecke, da kann weniger Steifheit mehr Grip bedeuten.
Hallo zusammen, aber ist denn die Verwindung des Rahmens überhaupt sinnvoll zu kontrollieren? Wenn im Grenzbereich der Rahmen anfängt zu arbeiten war das doch bis dato eine "Fahrweksunruhe", also negativ.