Was spricht konzeptionell gegen den Wankelmotor?
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Konzeptionell spricht eigentlich wenig gegen den Wankelmotor (keine Hin und hergehenden(ozillierende Massenkräfte) Massen. Allerdings überwiegen die Nachteile gegenüber dem Ottomotor. Das sind ungünstige Brennraumform, hohe Schadstoffemmisionen, (insbesondere HC) dadurch aufwendige Abgasreinigung(z.B. bei älteren Mazda Modellen:thermischer Reaktor, Wassereinspritzung beim Kaltstart) ungünstiger Kraftstoffverbrauch, und hohe Produktionskosten. weitere Infos unter dem Link http://de.wikipedia.org/wiki/Wankelmotor#Vor-undNachteilegegen.C3.BCberdem_Hubkolbenmotor

Wenn sich Wasserstoff mal als Kraftstoff etabliert hat, wird es mehr Wankelmotoren geben. Da bin ich mir ziemlich sicher, denn der Wankel kommt mit der Thermischen Belastung besser klar als die meisten "normalen" Kolbenmotoren.
PS: Mazda betont das bei jeder Gelegenheit ;-)
Siehe Link: http://www.focus.de/auto/automessen/detroit/mazda-furaiaid233884.html

Der erste Wankel in D sass im NSU-Spider, bei dem die noch sehr neuen Motoren häufig verreckten, aber jeweils anstandslos ausgewechselt wurden.
Spiderfahrer hatten damals einen typischen Gruss - sie zeigten durch die gepreizten Finger, den wievielten Motor sie schon drin hatten.
Da das eher junge Leute waren, nahmen sie das nicht übel und fanden es eher kultig.
Dann kam der Ro80 mit Wankel und da gab es Ärger, weil die typischen Ro-Fahrer eher verhinderte Mercedesfahrer waren und die nahmen das Verrecken eines Motors sehr übel und schon bekam der Wankel einen schlechten Ruf.
Die meisten anderen Hersteller holten sich zwar Lizenzen für den Wankel, experimentierten auch etwas damit, hatten aber wohl keine ernste Absicht, ihn in ihre Wagen einzubauen.
Persönlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit einem Wankel als Bootsmotor - der stammte von Fichtel und Sachs.