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Warum darf man auf manchen "ABS-Motorrädern" keinen Michelin Pilot Power fahren?

gefragt von The1and0nlyThe1and0nly am 16.08.2007 um 17:12 Uhr

Also ich habe gehört, dass man z. B. auf der Suzuki Bandit mit ABS keine Freigabe für einen MPP bekommt. Begründung wahr zuviel Gripp es besteht Überschlagsgefahr. Das kann doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein, oder?


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Wuckl
beantwortet von Wuckl am 16. August 2007 17:19
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Da sind wir wieder genau beim Thema! So ein Blödsinn! Je mehr Grip , desto besser und wann ich die Bremse loslassen muss merke ich doch eh spätensten, wenn der Hintern hoch kommt oder? Und bei Nässe? Da hätte der MPP super Grip und wäre ein echter Sicherheitsgewinn... Aber die werden uns auch noch den letzten Wheely austreiben mit den ganzen Fahrstabilitätsprogrammen und bestimmt kommt dann auch noch der "Schräglagenverhinderer" dazu, ist doch wahr!!!!

Kommentar von E05a9fb8a470b4a2bb4ff41d52c4b5b9smallThe1and0nly am 16. August 2007 17:27

Bei Nässe ist ABS bestimmt was feines. Ich will das System aber selber ein- und ausschalten können.

Dann ist auch ABS für mich sinnvoll, vorher gebe ich keinen Cent dafür aus !!!

Kommentar von 5f6812a7b0109fb9a1df11c834332c2csmalldemosthenes am 17. August 2007 15:10

@Wuckl:

Im Notfall automatisch ausfahrende Stützräder wäre doch sicher auch noch ein schöner Vorschlag!


anonym
beantwortet von Barbarelle am 17. August 2007 19:19
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Wer erzählt denn sowas? Die Bikes haben doch einen Überschlagssensor - kommt das Heck zu hoch, macht die Bremse auf, oder?




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