Frage von tubser, 60

Suchen Verbesserungsvorschläge bzw. Tipps für geplante Albanien-Griechenland-Tour?

Hallo an alle Albanien bzw. Griechenlandfreaks

Ich beschäftige mich gerade mit der Reiseplanung unserer Albanien-Griechenlandtour, welche wir Anfang Mai mit 2 GSsen (1150er + 1200er LC)und einer KTM Adventure durchführen wollen. Geplant ist, von unserem Heimatort Regensburg aus nach Venedig oder Triest zu fahren und dort die Fähre nach Igoumenitsa in Grichenland zu nehmen. Dort soll unsere Tour starten bzw.enden. Wir haben etwas mehr als 2 Wochen Zeit für die Sache. Kennt sich jemand dort aus bzw.war schon dort und kann mir eventuell mit Tourtips bzw. Verbesserungsvorschlägen zur Seite stehen. Habe hier mal Links mit der geplanten Route eingestellt:

https://www.dropbox.com/sh/0o64a3bwl...yWlPSH5Wa?dl=0

Die Tour wurde mit dem Motoplaner erstellt, was natürlich nicht aus der open Topomap des Motoplaners hervorgeht ist die Befahrbarkeit bzw. der Zustand der Wege bzw.Straßen. Weis jemand, ob die Fähre über den Komani-Stausee fährt ? Wir 3 freuen uns wirklich über jeden Rat bzw. Vorschlag von Euch. Viele Grüße von Tobias I

Antwort
von mausekatz, 17

Für Länder wie Albanien und Co., wo die Bevölkerung grundsätzlich nicht mit Geld um sich schmeißt, rate ich dir dein Motorrad nie unbeaufsichtigt stehen zu lassen. Nachts sollte es nicht auf der Straße stehen und wenn du tagsüber mal wo anhhalten willst, sollte es ein oder mehrere SICHTBARE Schlösser dran haben! Keiner macht sich am Bike zu schaffen, wenn es z.B. ein buntes Bremsscheibenschloß hat, und vielleicht eine massive Kette dran hängt, mit der 2 oder mehrere BIkes zusammen gekettet werden. Auch sollten keine Sachen am Bike sein, die man leicht mitnehmen kann - aber das gilt ja auch hierzulande...

Zur Route kann ich dir nicht weiter helfen, da ich in diesem Bereich des Balkan noch nicht war.

Antwort
von Nachbrenner, 32

ist die Befahrbarkeit bzw. der Zustand der Wege bzw. Straßen.

Hoppla, da fahren eine Abenteuerin und zwei Gelände/ Straße Enduros und fragen nach guten Straßen.

Naja Jungs, was wollt ihr denn erleben, bzw. sehen? Ich würde auf die großartige Natur spechten und immer wieder die Küste aufsuchen, die speziell in Kroatien sehens und fahrenswert ist. Gut, Abstecher ins Gelände würde ich meiden, denn noch lange nicht sind alle Landminen beseitigt, also bleibt schön auf befestigten Wegen. Man kann aber auch auf Kultur setzen und schöne Orte und Bauwerke besuchen. Da gibt es auch genügend zu entdecken. Ich würde auch das Reisetempo drosseln um Land und Leute kennen zu lernen, was auch "Zwangspausen" nach Zwetschgensaft und Völlereien verursachen kann. Und eure Route sagt mir 404. Da drauf hätte ich keine Lust :-)

Grüßle

Antwort
von Bonny2, 42

Immer entgegen den Flüchtlingsströmen. Oder frag doch mal in den Flüchtlingslagern nach, welche Route sie genommen haben. Teile das dann mal „unserer Mutter der Nation“ mit. Unsere „Möchtegernregierung“ rätselt nämlich noch immer wie die Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Plötzlich waren alle da.

Kommentar von tomtom41 ,

Naja, dann wissen sie aber wenigstens schon mal wie sie zurück kommen...

Antwort
von BMWRolf, 18

Da ist es ja sicherer über Tschechien, Slowenien in die Ukraine zu fahren.

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