Wie haltet ihr es mit der Kühlflüssigkeit an eurem Bike? Erhöht ihr den Wasseranteil bei hohen Temperaturen, um eine bessere Kühlung zu erzielen und wenn es wieder gegen Winter geht, mehr Kühlerschutz? Macht so was wirklich Sinn?
Das macht absolut keinen Sinn!
Mehr Wasser bewirkt sicher keine bessere Kühlung, IMHO wird dies dadurch eher verschlechtert, da Wasser einen niedrigeren Siedepunkt hat als die ordnungsgemäße Kühler-Mischung und daher eher zum Überkochen neigt.
Weiter ist ja Kühlflüssigkeit nicht nur zwecks Verhinderung des Einfrierens (im Winter)da, sie enthält auch Mittel zum Korrosionsschutz.
Außerdem wäre es ja notwendig, jedesmal bei Erhöhung des Frostschutzgrades diesen auszuspindeln.
Die einzige Anpassung ist die des Kühlmittelstandes - möglichst ans Maximum.

Wenn ich mir darüber auch noch Gedanken machen müsste, dann käm ich ja nicht mehr zum Mopedfahren :-) Zum Glück hab ich Luftkühlung ......

Normalerweise ist die Kühlleistung des Systems mit der richtigen Frostschutzfüllung völlig ausreichend, auch im Hochsommer bei über 30°, der Kühlerventilator läuft halt öfter.

... da kümmere ich mich nicht drum. Die Kühlfüssigkeit hat so, wie sie ist, ihre Logik. Das ist beim Auto ebenso. Weinberg hat´s ja schon geschrieben. Der Sinn einer Kühlflüssigkeit ist der, zu kühlen, wenn es drauf ankommt. Und wo und wann. Ob sommers oder winters. Und Wasser kann das nicht besser. Eher schlechter. Gruß Ebbi

Aktuell fahre ich wieder luft/oelgekühlt. Bei meinen X9en (fast 120.000km) habe ich immer nur für genug Kühlflüssigkeit gesorgt. Mehr nicht. MfG 1200RT
Ok, danke.