
Das ist eine frage wo sich die geister scheiden, manche sagen ja damit das alte "saure" öl die Dichtungen nicht angreift die anderen sagen nein da man lieber direkt vor der neuen Saison frisches Öl daraufkippen soll. Aus technischen gründen würde ich ehr zum ersten tendieren da Öl durch das stehen in der Ölwanne nicht schlecht wird(hat ja schon nen paar Millionen Jährchen unter der Erde gelagert da macht das auch nix mehr).
Allerdings das beste ist immer noch: Den Winter durchfahren :)
Wenn, dann tendiere ich eher zum Frühjahr. Aber dann nicht sofort, sondern nach kräftigem Umrühren, sprich Fahren.
Sonst haben sich nämlich über die lange Standzeit die eingekapselten Schwebstoffe zum Teil wirklich abgesetzt und kommen beim Ablassen nicht mit raus.
Das mit dem Säuren halte ich für ein Märchen, außer man ist vorher lange nur Kurzstrecken gefahren.
Generell besteht aber m. E. kein Grund, am Ende oder zu Beginn einer Saison zu wechseln. Erst, wenn die entsprechenden Kilometer abgespult sind.
Gruß, Iceman