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Muss ich nach einem Heckumbau zum Tüv?

gefragt von Ansgar KönigAnsgar König am 28.04.2008 um 15:54 Uhr

Ich möchte ein kürzeres heck anbringen, brauche ich dafür die tüv-genehmigung?


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anonym
beantwortet von VFMETALL am 8. Mai 2008 16:41
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Eigendlich solte jeder Heckrahmen der verändert wird eingetragen werden. Wenn mann allerdings nur Verkleidungsteile wechselt die ABE genaustens studieren es gibt tasächlich Eintragungsplichtiges Material. Und denkt bitte immer daran das Herrumschweißen an Motorädern nicht mehr zugelassen ist. Die Fa. die den Umbau macht muß dazu Schweißfachmann und Schweißer haben. Und sie müßen auf das Material geschuhlt sein. Wenn Möglich Versucht ein Matterial Datenblatt vom Hersteller zu Bekommen. Es giebt eine Zweite Möglichkeit das alte Heck Fachmännisch abtrennen und vom Fachmann ein neues erstellen lassen. MUSS aber Geschraubt werden. Also viel zu beachten. Anschraubpunkte vorhanden? Platz für Wassertank(fals Vorhanden)? Platz für Ausgleich Bremse? Wohinn Mit den Sicherungen? Wohinn mit der Batterie?


anonym
beantwortet von CBR77 am 29. April 2008 14:14
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Wenn der Umbaukit keine ABE-Freigabe hat, musst du ihn beim TÜV eintragen lassen. Es gibt jedoch in der Regel für jeden Motorradtyp freigegebene Verkleidungsteile mit ABE. Also sieh dich wenn nach einem entsprechenden Bausatz um.

Wenn das Heck ein Eigenbau ist, ist eine TÜV-Eintragung zwingend erforderlich.


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