Frage von nagelpilzotto, 68

Kannst Du Dich für verschiedene Modelle bzw. Motorradarten begeistern, oder bist Du auf das bestimmte fixiert?

Ich bin schon verschiedene Motorräder Probe gefahren und immer suche ich was bestimmtes was mir gefällt. Hat es das nicht, kommt das Motorrad für mich nicht in Frage, daher kann ich mich nicht von allem begeistern, obwohl mir das eine oder andere optisch sehr gut gefällt, aber nicht zum Fahren. Wie schaut es bei Dir aus, bist Du auf einen Chopper, Sportler, Tourer, Enduro oder Streetfighter fixiert oder fährst Du auch gerne andere Modelle?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von gaskutscher, 19

Den Allrounder schlechthin gibt es eben nicht. Dafür als eine der zahlreichen Modellvarianten (von einigen Herstellern jedenfalls) Modelle, welche als Allrounder angepriesen werden.

Passen in der Regel dann irgendwo zwischen Sporttourer, Naked Bike und Cruiser hinein (wie auch immer diese Verkaufsbezeichnungen vom Hersteller selbst interpretiert werden).

Was ich gerne hätte: Die bequeme Sitzhaltung und den Komfort der R 1150 GS mit der günstigen Wartung der XJ 600 S und dem Verbrauch einer 125er. Und so leicht wie die 125er sollte sie auch noch sein! :D

Bin inzwischen fünf verschiedene Motorräder längerfristig selbst gefahren (inkl. den beiden 125ern gerechnet). Jedes Gefährt hatte seine Stärken aber auch seine Schwächen.

Die eierlegende Wollmilchsau ist schon sehr nah an der GS dran. Daher fahre ich sie auch gerne. Rangieren oder im Stau stehen macht aber keine Laune. Wobei letzteres sowieso nie Freude bereitet?

Gerne schaue ich mir an was andere so fahren oder haben. Auch wenn ich es niemals fahren würde (Lametta-Chopper mit riesigen Trittbrettern beispielsweise). Optisch beeindruckend, will ich aber nicht haben. :)

Je mehr man fährt, desto mehr fällt einem auf was einem dann bei einer anderen Maschine fehlt.

Antwort
von 19ht47, 27

Die ersten Motorräder, die ich fuhr, waren BMW's in der Fahrschule. Eine Einzylinder mit (glaube) 200 oder 250 ccm und die R50 mit Beiwagen. Später fuhr ich dann für ca. 5 Jahre eine R50 mit Verkleidung. Diese R50 gefiel mir da am besten.

Heutzutage finde ich die BMW's mit Boxer etwas unhandlich, weil die Zylinder stark nach oben gesetzt wurden und daher das Hauptgewich weit oben liegt.

Zum Wiedereinstieg holte ich mir eine Honda Two-Fifty, welche sehr handlich zu fahren war. Aber an meine GS habe ich mich auch schnell gewöhnt.

Antwort
von fritzdacat, 18

Fahre am liebsten Honda-Vierzylinder in allen möglichen Spielarten,  Fireblade, Hornet, CBF, da gibt es für mich kaum etwas zu verbessern, vielleicht mal ein paar Wilbers- oder Öhlins-Teile, das wars dann aber schon auch. ABS und Lenkungsdämpfer ja bitte, aber sonst brauche ich keine Elektronik, auch keine Traktionskontrolle (dafür fahr ich ja Vierzylinder, damit ich das Gas sauber dosieren kann).

Antwort
von Notaus, 4

Früher kamen für mich nur Enduros in Frage. Mittlerweile habe ich beschlossen meinen Horizont etwas zu erweitern und fahre daher aktuell eine Fazer. Wenn ich es mir leisten könnte, hätte ich mindestens 3 Motorräder: eine neue Africa Twin, meine Fazer und dazu noch einen Klassiker wie etwa die Enfield Bullet.

Antwort
von haudegen, 28

also ich kann mich mittlerweile für die ein oder andre art motorrad eher begeistern als früher. was bei mir nach wie vor nicht geht sind sportliche motorräder, wobei mir die bmw k1300r als einzige gefallen würde. mittlerweile könnte ich mir auch sehr gut ne gs oder ne affentwin vorstellen. mein 2. motorrad war ein russengespann. das hat mir auch sehr viel spaß gemacht, aber ich musste es für ein neueres auto hergeben, es war aber definitiv nicht das letzte gespann. dieses verblendet sein für chopper ist vorbei. mein fuhrpark würde am besten aus ner schönen großen harley bestehn, ner royal enfield, ne africa twin, der bmw und einer ural

Antwort
von geoka, 40

Begeistern kann ich mich für die verschiedensten Modelle, nur fahren kann ich nicht alle.

Kommentar von nagelpilzotto ,

Ich wollte ja nicht fragen wieviele Du besitzen möchtest, sondern ob Dir das Fahren mit anderen Modellen auch Spaß macht. 

Kommentar von geoka ,

Hehe, bist sofort drauf angesprungen auf diese Doppeldeutigkeit.

Soll heißen, viele Modelle finde ich interessant, bin aber z.B. zu groß bzw. nicht mehr gesund/gelenkig genug dafür.

Andererseits finde ich z.B. Chopper oder Supersportler generell für mich uninteressant, während einem anderen die Eier vor Freude fast aus der Hose hüpfen würden. Jeder wie er mag, kann oder will.

Wollte ich eine Supersportler fahren, dann kann ich mich auch gleich im Dominastudio knechten lassen, dürfte für die einmalige Schmerz-Erfahrung wahrscheinlich sogar billiger sein ;-)

Kommentar von Effigies ,

wie der Name schon sagt, ist Supersport Sport.

Wenn es weh tut bist du zu schwach. Mußte halt mehr trainieren. ;o)

Kommentar von geoka ,

Blödsinn. Was kaputt ist,  kann auch nicht trainiert werden.

Kommentar von Effigies ,

Naja, wenn man einen Sport nicht ausüben kann braucht man auch kein Sportgerät. deswegen hab ich auch z.z. keine Wettbewerbsenduro.

Es rollen  nur zu viele Supersportler rum, mit Blendern drauf die nicht den blassesten Dunst haben was man damit eigentlich macht.

Antwort
von Effigies, 43

Der Trend geht zum 4. Motorrad ;o)

Kommentar von nagelpilzotto ,

?? Du hast schon drei? Welche denn? 

Kommentar von Effigies ,

Ich bin Tendsetter. ich hatte schon als Student 4 ;o)

Kommentar von Effigies ,

Eine übliche Vollausstatung ist etwas schnelles, aber alltags- und reisetaugliches für den Alltag.

Etwas sehr Kurvenfreudiges wie ne Supermoto für entsprechende Ausflüge.

Etwas fürs Gelände.

Etwas für den Ring.

Real existierende Beispiele:

KTM 1190 Adventure+ ZX10 + 690 SMC + 450EXC

DL1000 V Strom + GSX-R1000+ DR-z400SM + EC300

??? + ZX6RR+690E+400EXC

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