GSXR1000 am 02.02.2008 um 17:18 Uhr
Ich würde mal einen kleinen Erfahrungsbericht gebrauchen können um einschätzen zu können, ob das was für mich ist. Braucht man z.B. unbedingt einen Helfer, wo tankt man, wie läuft ein Reifenwechsel bei Regen ab etc.
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Ist mein Thema:
Der Bördesprint ist ein Endurance-Sprint. Sprint deshalb, weil er nur einen kleinen Teil eines 24-Stunden-Rennens darstellt. Aus Haftungsgründe gibt man jedoch jedem der beiden Fahrern die Möglichkeit mit seinem Motorrad den Bördesprint zu fahren. (Somit fährt leider nur der Transponder das 4 Stunden Rennen!) Allerdings kann man natürlich auch mit einem Motorrad teilnehmen, das sich zwei Fahrer teilen. Teilen sie sich dann auch die Kosten eine Sturzes oder Motorschadens, ist es ja okay...
Gestartet wird mit Le Mans Start nach Trainingszeit. Der Fahrer steht gegenüber des Motorrades, der ander Fahrer hält das Moped. Man Läuft über die Strcke zum Moped und auf geht es. (Motorradstiefel sind keine Laufschuhe!)
Taktik. Die, die eben in der Endurance-Klasse bereits den Bördesprint nutzen um für die Speedweek zu trainieren, werden grundsätzlich versuchen den Tank leer zu fahren und erst dann zu wechseln. Sonst wird die Länge des Turn durch die Kondition oder die Witterung bestimmt. Bei einem Team mit zwei Motorrädern kann man auf Helfer verzichten. Man fährt einen 30 Minuten Turn - die Uhrzeit läuft bei Start/Ziel und kommt dann zum Wechseln. Steckt den Transponder um. Während der Co nun draußen seine 30 Minuten fährt, kann man das Motorrad auftanken und wieder vorbereiten. 30 Minuten sind rasch um und schon geht es weiter.
Bei einsetzendem Regen entscheidet der Fahrer der draußen ist, obs noch geht. Kommt er rein, wechselt man auf Regenreifen. Getankt wird aus Kanister in/nir der Box
Ganz einfach oder? (Sonst: hans-werner.koehle@rennsportteam.de)
Hallo Hans-Werner, danke für die guten Infos! Stimmt es, dass man nicht mit Slicks fahren darf?