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Hat man ohne ABS einen kürzeren Bremsweg?

gefragt von ktmracer2004ktmracer2004 am 19.05.2008 um 22:20 Uhr

Wenn es ein Profi durchführt?


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Helmut Winbeck
beantwortet von Helmut Winbeck am 19. Mai 2008 22:38
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hallo ktmracer, diese Frage gibt es seit 1978, seit dem ABS bei den Autos eingeführt wurde, und leider immer noch. Aber gerne meine Meinung dazu: ich hatte mal in Österreich ein Motorradtraining mit Andi Meklau zusammen durchgeführt. Ohne Schreck, auf dem Trainingsplatz, schafft ein Profi wie er etwas bessere Werte als es ABS kann. ABER in der Realität, wenn Schreck, Panik oder gar Nässe dazukommen, dann gewinnt ABS in jedem Fall in der Anbremsphase, weil du nicht mehr herantasten mußt, sondern voll schlagartig zumachst, mit Brachialgewalt die Bremse hältst. Bremst du zu wenig, reicht es nicht, bremst du zuviel, rutscht das Vorderrad weg....Bei nur 50 km/h sind in einer halben Sekunde fast 7 m weg.... da stehst du fast schon bei voller Bremskraft. Nur beim Kurvenbremsen sieht es etwas anders aus.


anonym
beantwortet von lazert am 20. Mai 2008 16:33
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Hallo, ich habe neulich gelesen, dass die aktuelle ABS-Generation nicht mehr schlechter bremst, als die Profis unter Idealbedingungen. So ist dann auch die letzte Bastion der ABS-Verweigerer genommen...;-)


anonym
beantwortet von Gast am 30. September 2008 11:58
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danke helmut warst sehr hilfreich


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