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Hätte eine 125ér gegen eine 800ér GP Motorrad eine Chance?

gefragt von The1and0nlyThe1and0nly am 12.10.2007 um 19:11 Uhr

Wie würde es ausgehen wenn die 800ér Maschinen gegen die kleinen 2 Takter antreten müssten. Z. B. auf dem kleinen Kurs von Hockenheim. Auf dem die Leistungstarken 800ér ihren Vorteil nicht voll ausspielen können.

Die Zeitabstände zwischen den 125/250 2 Taktern und den 800ér 4 Takter würden mich schon mal intressieren?

PS: Bin nach dem Video auf die Frage gekommen ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=apUB-Gm8uw4


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EisernesPferd
beantwortet von EisernesPferd am 13. Oktober 2007 02:40
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Auf dem Video fährt eine 125er? Jedenfalls kommt es ja stark auf den Fahrer an. Die 250er GP-Fahrer sind je nach Strecke sehr nah an den 800ern...

Kommentar von E05a9fb8a470b4a2bb4ff41d52c4b5b9smallThe1and0nly am 13. Oktober 2007 11:35

Nein ist ein 250ér, in dem Video. Aber wie du schon richtig gesagt hast, sind die 250ér sehr nah an den 800ér dran.


anonym
beantwortet von tommi am 13. Oktober 2007 02:49
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es kommt wie gesagt auf die strecke an und natürlich auf den fahrer. ist klar das auf einer kartstecke eine wesentlich leistungsschwächere supermoto z.b. eine grand-prix-maschine besiegen würde. ich denke ähnlich ist es auch bei deinem bsp.

Kommentar von palatinobiker am 13. Oktober 2007 16:16

Gar nicht klar ist das: Es geht die ungeprüfte Geschichte von einem leidlich erfahrenen GSX-R 1000-Fahrer, der mit eben dieser Kilogixxe aus Spaß mal mit dem (damaligen) KTM-Duke-Cup trainierte - auf einer engen Micky-Maus-Strecke. Die Dukes sahen kein Land. (Such mal hier im Forum nach "Drehmomentlüge".)


anonym
beantwortet von palatinobiker am 13. Oktober 2007 16:24
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Der Fahrer ist der weitaus größere Einflussfaktor; Beispiel IDM: In Schleiz, also gewissermaßen auf seiner Heimstrecke, ist Rico Pezkofer auf der Daytona 675 im Training eine 1:29,433 gefahren. Bei den Superbikes hätte das immer noch für Startplatz 10 (von 28) gereicht.

Noch'n Beispiel aus PS 8/2007: Selbst auf dem gar nicht so schnellen Sachsenring waren die 1000er sowohl unter einem Profi-Rennfahrer als auch unter einem Hobbytreiber deutlich schneller als die 600er. Man müssten also schon einen außerordentlich "getürkten" Kurs bauen (z. B. mit Offroad-Anteil), um mit einer Supermoto gegen einen MotoGP-Renner was reißen zu können.

Beim Vergleich "GP-125er gegen GP-800er" nicht vergessen: Die Kleinen fahren deutlich weniger Runden, haben also deutlich weniger Sprit an Bord, die Reifen müssen nicht so lange durchhalten, etc. Das sagt mehr über die Wettbewerbsbedingungen aus, weniger über die Duell-Chancen.

Kommentar von 435c15b77e208f75f3ebdf908a721f7bsmallNinjafan am 14. Oktober 2007 00:28

Echt, die 600er wurden abgehängt? Ich dachte, z.B. die Zeiten des R6-Cups seien oft sehr nah an 1000er-Zeiten... Bei Renntrainings gibt es immer wieder 600er, die den dicken Dingern davon fahren. Obwohl schon klar, ist, das die Fahrer dann echt besser sein müssen. Deshalb will ich in der nächsten Saison auch eine 1000er fahren :)

Kommentar von palatinobiker am 14. November 2007 08:56

Es hat mir keine Ruhe gelassen - schließlich streuen auch die Fahrkünste im Hinterfeld der IDM-1000er ziemlich breit. Also hab ich hab mich durch die Ergebnislisten der IDM Superbike und des R6-Cups geklickt (stehen beide auf www.idm.de): Selbst auf den Strecken mit der niedrigsten Durchschnittsgeschwindigkeit (Nürburgring und Hockenheimring) wäre 2007 die schnellste Runde im R6-Cup grade für den vorletzten oder letzten Startplatz in der Superbike-Klasse gut gewesen. Also nix mit "nah dran".




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