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Habe gehört die Aprilia RSV Mille soll ziemlich unzuverlässig sein?!

gefragt von alexcbfalexcbf am 19.07.2007 um 19:09 Uhr

Stimmt das? Wer hat da schon Erfahrungen machen können?


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BOXERchamp
beantwortet von BOXERchamp am 21. Juli 2007 02:07
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Hallo Alexcbf !

Ein guter Freund von mir fährt seine Mille seit 2 jahren, und ist immer noch begeistert. Ich durfte auch mal fahren, war echt nice !

Das einzige was er moniert, sind die teuren Ersatzteile, ansonsten hatte er meines Wissens nie Probleme. Wir haben schon Alpentouren gemacht, wobei die Mille nie gezickt hat ! Ich glaube, es ist schwer irgendeine Marke / ein Modell zu verallgemeinern, sicher gibt es überall "Montagsmotorräder" ! Wenn du das für einen etwaigen Neukauf wissen willst, bring das Bike einfadch zur DEKRA !

Gruß, BOXERchamp


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Kurzhub-Supertwin
Wer noch bezweifelt, dass Aprilia den Schritt vom international siegreichen Zweitakter zum V-Viertakter mit Erfolg gehen wird, weiß nicht, dass die RSV Mille praktisch jedes andere Serien-Superbike von der Straße fegt. Solche Leute sind offensichtlich noch nie RSV gefahren.

Die "Mille" hat sich in dem einen Jahr ihrer Serienfertigung eine hohe Reputation als Allrounder erworben. Sie kann alles, und das nicht bloß als Kompromiss. Auch als Production-Racer, der die Präsentation der SP-Version vorbereitete, hat sich der 60°-V-Twin als exzellentes Sportmotorrad etabliert. Die Achtungserfolge bei Sprintrennen und Langstreckenwettbewerben - bei denen die anderen Italiener (die Desmo-Fraktion ist gemeint) wegen technischer Probleme ausfielen - belegen es. Hundertprozentige Zuverlässigkeit und die Nachfrage auf dem Markt gravieren Aprilia eindrucksvoll in die Landkarte der Anbieter großvolumiger Superbikes. Auftrag erfüllt? Jetzt kommt Schritt zwei. Das handgeschnitzte Aprilia-Superbike unter Peter Goddard war nur Teil eines Entwicklungsprogramms, von dem Aprilia-Boss Ivano Beggio zu Recht erwartet, dass es in naher Zukunft dieselben Erfolge zeitigt, wie sie die Firma aus Noale von den 125er und 250er GP-Rennern gewöhnt ist. Das Aprilia-Image soll einen Schub erhalten, besonders in den USA und Nordeuropa, wo Superbike-Erfolge bessere Werbung sind als Zweitakt-GP-Siege. Insofern war die vergangene Saison für den "Roller-Hersteller" äußerst zufriedenstellend.




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