Ich muss sagen, dass ich anhand meiner Unfallbilanz der letzen Jahren - zum Glück- wohl besser Motorrad fahre denn Auto. Auch wenn ich mich selber beobachte, lege ich eine vorausschauende Fahrweise eher mit dem Motorrad an den Tag. Wie sieht das bei Euch aus, oder seht Ihr bei euch selbst keinen Unterschied?
Ich fahre vorsichtiger mit dem Motorrad als mit dem Auto. Aber ob vorsichtiger besser ist mag ich mal bezweifeln.

Da ich im Laufe der Jahre deutlich mehr Kilometer mit dem Auto abgerissen habe als mit dem Bike, habe ich dort erheblich mehr Routine und fahre deshalb vermutlich "besser" - aber ich arbeite daran, auch auf dem Bike immer besser zu werden.
Autofahren ist einfacher, deshalb ist mein Motorradfahren "besser" als mein Autofahren.

Moin.
Habe finnanzbedingt (Null Kröten) meinen Krad-Führerschein 4 Jahre nach der Klasse 3 gemacht. Deswegen, und durch etliche berufsbedingte Fern-Km mit dem Auto, werde ich niemals DIESE Sicherheit wie mit dem PKW auf dem Motorrad erreichen. Leider. :(
Andererseits, drei Jahrzehnte mit dem Zweirad: Null Unfälle - aber ein paar Umfaller (im Stand). :O
Mit dem Auto hatte ich allerdings, in jüngeren Jahren, einige 'Rempler' und einen Totalschaden.
Ich fahre also auf dem Mopped eher vorsichtiger als besser! :)
Also nicht überschätzen - Gruß
kurvenflitzer am 10. September 2008 07:41 zitat: werde ich niemals DIESE Sicherheit wie mit dem PKW auf dem Motorrad erreichen. zitat ende. wie wärs mit training...?? http://www.rb-motorrad-reisen.de/Kurventraining.html gruss der kurvenflitzer

Bin auch beim Motorradfahren Aufmerksamer obwohl meine Unfallbilanz gegen das Motorrad spricht. Motorrad 1 Unfall Auto 0^^
Ich halte mich für einen guten Motorradfahrer. Wegen der jahrzehntelangen Erfahrung und wegen der vielen üblen Situationen die ich gemeistert habe. Und weil ich gut Motorrad fahre bin ich ein noch besserer Autofahrer!!!!
Die Meisten werden das verstehen ;-)

Ich sehe bei mir keinen Unterschied mehr. Da ich im Regelfall weder mit dem Motorrad noch mit dem Auto bemüht bin, an meine oder sonstige technische Grenzen zu gehen, ist das Risiko überschaubar. Hin und wieder gehe ich auf abgesperrte Strecken oder mindestens einmal jährlich zum Sicherheitstraining, da gehe ich natürlich an alle Grenzen, denen ich habhaft werden kann. So bleibe ich fit für riskante Situationen. MfG 1200RT

Die Frage ist für mich schwer zu beantworten. Im Auto habe ich mehr "Routine" durch die hohe KM-Leistung. Das Motorrad bewege ich gelegentlich auch schon mal in "meinem Grenzbereich" auf der Rennstrecke. So gesehen kenne ich das Limit bei mir und meinem Motorrad wohl etwas besser als das meines Autos.

ich hatte meinen ersten autounfall nach 3 wochen führerschein(ich war nicht schuld) bin nach einem halben jahr fahrpause auf roller umgestiegen und da hab ich mich erstaunlicher weise sicherer gefühlt.nun hab ich vor einem jahr meinen motoradführerschein gemacht und fahr seitdem noch umsichtiger und defensiver als vorher schon mit dem roller.liegt wahrscheinlich auch mit an dem lehrfilm den man sich während der fahrausbildung angesehen hat

schnell bin ich mit beiden und trotzdem sicher, weil vorausschauendes fahren hilft. ganz schnell mit dem bike nur auf der rennstrecke oder beim training. http://www.rb-motorrad-reisen.de/Kurventraining.html auto: über 1,5 mio km unfallfrei seit 1972, motorrad unfallfrei seit 1970, bei km?? gruss der kurvenflitzer