Wie sieht das bei einer Gebrauchten aus? Wird da was im Kundendienstheft vermerkt oder gibt´s eine Datei beim Hersteller? Wie/wo wird das dokumentiert?

Habe mich für eine TL 1000 S interessiert. Das dürfte die A-Klasse des Motorradbau´s gewesen sein. Deswegen musste ich mich mit der Frage auch schon beschäftigen.
Ich habe damals einfach bei Suzuki Deutschland angerufen und Ihnen die Fahrgestellnummer durchgegeben. Darauf hin konnte Suzuki mir dann bestätigt, dass alle Modifikationen durchgeführt wurden.
Kraftfahrbundesamt währe bestimmt auch noch eine Adresse wo man sich hin wenden kann.
Üblicherweise kann ein Vertragshändler das über die Fahrgestellnummer prüfen. Aber der jeweilige Besitzer sollte auch eine Rechnung (über Null Euro) bekommen, die belegt, dass die Rückruf-Arbeiten ausgeführt wurden.

Hier gleich mal ein Link:
http://www.maexchen1.de/Verbraucher_Newsletter.566.0.html
Ist ein Newsletter in dem man über Rückrufaktionen informiert wird.
Das ist ja genial, Du bist wirklich ein Fuchs, super! Ich sag's ja, wenn sich jemand im Internet auskennt...
The1and0nly am 31. August 2007 14:43 Danke werde gleich rot (und stinkig wie der Fuchs ;-)
Das KBA hat zwar alle Motorräder registriert, aber Rückrufaktionen sind denen, glaube ich, ziemlich wurscht.
Ich musste für ein Bekannten letztes Jahr seine Speedy wegen einer Rückrufaktion (glaube es ging um die Kraftstoffleitung) in die Werkstatt bringen. Sonst hätte ihm das KBA die Betriebserlaubnis entzogen.
Denke das die schon bescheit wissen.
Ich staune...danke für den Hinweis.
Gern geschehen ;-)