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Erfahrungsberichte von der neuen Ducati Hypermotard?

gefragt von julia am 22.06.2007 um 22:23 Uhr

Hallo, ich habe bislang eine Supersport-Maschine von Ducati gefahren. Die gehörte allerdings nicht mir. Mir macht das Motorrad fahren aber so viel Spaß, dass ich überlege mir ein eigenes Motorrad zu kaufen. Interessant finde ich da die neue Ducati Hypermotard, grade für mich als Frau, da sie sehr schön leicht ist und dennoch genug Leistung hat. Kann mir jemand über erste Erfahrungen mit diesem Motorrad berichten? Danke


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anonym
beantwortet von Nightrider am 22. Juni 2007 23:27
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Hallo Julia!

Was man so hört und liest macht schon süchtig. Geringes Gewicht, sauber abgestimmter Motor, rattenscharfe Optik ohne Rotstiftkürzungen. Aber im Alltag holen Dich mal wieder die kleinen Ärgernisse ein, als da wären: Winz-Tank, frühes Aufsetzen, kippeliges Fahrverhalten und eine Sitzposition, die auf die Dauer nerven kann. Ansonsten ist die Kupplung wie immer bei Ducs ein Thema, auch wenn sich die der HM eetwas leichter bedienen läßt. Für den Alltag warte lieber auf die neue Monster. Ach ja, Sitzhöhe von 855 mm ist auch nix für kurze Beine.

Nightrider


anonym
beantwortet von urglargl am 11. März 2008 15:03
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... kann nur sagen hmmmm denke fliegen könnte noch schöner sein !!!

Nicht darüber nachdenken, ausprobieren und popometer entscheidenlassen ;O))

GRUAß


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Hyperaktiv
In den letzten Jahren war es immer das gleiche Spielchen: Zunächst machten uns die Hersteller mit ihren wunderschönen Motorrad-Entwürfen auf den Herbstmessen die Zähne lang, doch bei den ersten Fahrtests im folgenden Frühjahr holte uns die ernüchternde Realität kostenbewusster Controller ein - von der Faszination des ursprünglichen Bikes blieb in der Regel nicht mehr viel übrig.

Kein Wunder also, wenn die versammelte Motorrad-Journaille nach den desillusionierenden Erfahrungen der letzten Jahre vergleichsweise emotionslos auf Präsentationen vermeintlich toller Motorräder wie der Ducati Hypermotard reist. Trotzdem siegt vor Ort natürlich die Neugier, und wir Schreiberlinge können es kaum erwarten, die Hypermotards anfassen, umrunden und aufsitzen zu dürfen. Im Hotel auf Sardinien trauen wir dann unseren Augen kaum: Die dort hübsch aufgereihten Hypermotards sehen fast genau so aus wie die Studien auf dem Mailänder Salon vor zwei Jahren, als man sich nur mit Ellbogeneinsatz einen Blick aufs Allerheiligste verschaffen konnte. Befragt, ob die Entwicklungscrew um Ideengeber Pierre Terblanche die Zahlendreher unter desmodromischen Zwangs-Druck gesetzt haben, schmunzelt Ducati-Produktmanager Claudio Domenicali, der ehemalige Rennstall-Chef Ducatis, nur und meint: "Wer sagt denn, dass die Hypermotard von damals eine Konzeptstudie gewesen sei?" Mithin war dies schon der Testlauf eines Prototyps, der nur bei extrem ablehnenden Publikumsreaktionen aus den Produktionsplänen wieder herausgenommen worden wäre. Doch damit hat natürlich niemand gerechnet.




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