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Kein Grund traurig zu sein. Aktuelle Supersportreifen kommen den Eigenschaften von Slicks schon sehr nah. Ein durchschnittliche talentierter Hobby Racer ist wohl kaum in der Lage, das komplette Potential eines Supersportreifens zu nutzen. Und Profil ist auch immer weniger vorhanden. Die "echten" Slicks haben dagegen erhebliche Nachteile wie z.B. ein kleineres Temperaturfenster (morgens in der Frische draufsetzen und flott um die Ecken biegen ist nicht drin. Ebenso vertragen diese keine längeren HiSpeed-Fahrten auf der Autobahn). Außerdem sollte man den Luftdruck peinlichst genau im Auge behalten. Bei Renntrainings erlebe ich oft, dass profilbereifte Fahrer durchaus schneller unterwegs sein können als die Kollegen mit Slicks. Erst wenn alle Voraussetzungen stimmen, Maschine, Fahrwerkseinstellung, Reifenmischung und Fahrbahnbeschaffenheit, Luftdruck, Fahrertalent, erst dann kann der Slick seine Vorteile wirklich ausspielen.

Damit werden sie ja nicht wesentlich heißer als durchs fahren, das kann also eigentlich nicht der Fall sein.
Wenn sie schonend und gleichmäßig aufgeheizt werden gibt es da eigentlich keine Obergrenze.

Der Spruch "Straßenreifen sind für die Straße - Rennreifen für die Rennstrecke" stimmt schon. Straßenreifen haben ihr Limit.

ich trainiere kurvenfahren auf rennstrecken, zb poznan , setzte dabewi meine v-strom mit enduroreifen bridgestone 501 - 502 ein. mit meiner gs 1200 mit michelin enduro fahre ich ebenfalls auf rennstrecken - alles ohne probleme. die begrenzung ist eher durch aufsetzende fussrasten als durch schlechte reifen. gruss der kurvenflitzer
Fahren kannst du dort. ...und ist eine echt tolle Rennstrecke.
Warum soll man sich einen Ferrari kaufen?
Eine Corvette ist doch viel günstiger und lässt durch die Ersparnis eine Menge Geld für's Tuning über. Dann hat man doch auch ein sehr viel besseres Auto..