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Das erinnert mich ein klein wenig an das Sprachlabor vergangener Tage. Die dauernde Erreichbarkeit könnte auch zu höherem Stress beim "Schüler" führen. Muss man für sich mal ausprobieren. Sicher werden aber keine späteren Bremspunkte durchgegeben...

Davon habe ich noch nie gehört, deshalb nehme ich an, das findet nur in langsamen Anfängergrupen statt. Die fahren dann wahrscheinlich so gelassen, dass ihnen die Kommentare keinen Stress machen.

Wichtig bei dieser Methode ist, dass der Instruktor keine Anweisungen gibt.
Es sollten nur Verbesserungstips im nachhinein gegeben werden, weil diese zwar wahrgenommen werden aber nicht ablenken.
Ich halte den direkten Kontakt mit dem Instruktor für sehr Sinnvoll, da der Lerneffekt weit größer ist.
Du musst dann nicht immer erst einen Tourn zu Ende fahren bevor du auf deine Fehler aufmerksam gemacht wirst und hast somit viel mehr Möglichkeiten deinen Fahrstil zu verbessern.
Nach der Trainingsrunde weißt Du wahrscheinlich gar nicht mehr, was du evtl. verkehrt gemacht haben könntest. Von daher finde ich ein direktes feedback vielleicht gar nicht mal so schlecht. Ich denke, ein guter Instruktor wird das relativ stressfrei gestalten, da er Dir auch nicht mehr abverlangern wird, als er Dir zutraut, um Dich nicht zu überfordern oder zu gefährden.

es kommt ja auf dem Fahrer an.
Stört es dem dann soll der mit dem reden und die Strecke so fahren wie abgesprochen, und später drüber reden was man noch ändern kann.
Stört es dem nicht, dann kann der ja das mit dem dings da machen.
wenn man den Führerschein macht, dann fährt man ja auch mit diesem dings da.
Und mich hatte es nicht abgelenkt. Denn der spricht ja irgend wie hinterher.
Also man fährt eine Kurve, und dann sagt der "mache es so oder so"
Ja ok es kommt aber auch auf dem Träner an. Wenn der natürlich bei jeden Krümel was sagt. ZB. mach es so. diese Kurve geht noch besser, mach mal hin das geht noch schneller usw.
Dann könnte ich mich nicht auf die Strecke konzentrieren.
Die Regenreifen helfen natürlich auch dabei. Die alleine machen es allerdings nicht.
Hi! Ich gebe meinen Vorrednern recht, denke aber dass es gerade auf nasser Fahrbahn nicht so schlimm ist wie auf komplett trockener Fahrbahn mit viel Grip, wo der Übergang zwischen Slide und Grip oft in einem Highsider endet und nicht - fahrerisches Können vorausgesetzt - in einem weicheren Übergang wieder zu einem stabilen Zustand gebracht werden kann, da bei nasser Fahrbahn der Grip eh nicht so hoch ist. Gruß

Rein theoretisch ist es so, dass du einen Rutscher nur durch kurzzeitiges aufstellen abbrechen kannst.
Dabei wird der Kurvenradius vergrößert und leicht Gas weggenommen.

Katheiro hat es schon auf den Nenner gebracht. Ist mir schon etliche male passiert. Wie ich es geschafft habe, kann ich nicht erklären. Gehört zwar auch viel Glück, aber auch sehr viel Gefühl für das Motorrad dazu. In der Stadt sind solche Aktionen leider sehr oft (ausweichen, bremsen oder öfter schnelles Beschleunigen, um aus der Gefahrenzone zu kommen). Das einzige, was ich hinterher immer weiß, ist "Uff, noch mal Schwein gehabt". Gruß Bonny

Da gehört viel Gefühl dazu,bei mir klappt das auch ab und zu,aber frag mich hinterher nicht wie ich das gemacht habe,ich kann es Dir nicht sagen,das geht unbewußt ab. Aber hier mal ein Vidio.
demosthenes am 12. März 2010 12:02 Sehr schöner Link!
na ich denke das kann man hier in einem kleinen textfeld nicht beantworten. Da gehört einfach eine menge gefühl und erfahrung dazu.

Dort befindet sich auch das Glemseck 101! Ein netter Bikertreff :)
Ich kann die Instruktorenboerse (punkt de ee) empfehlen. Hier gibt es Instruktorengruppen bis ganz ganz runter. Mein Dad, 63 Jahre und weiß Gott kein schneller Fahrer, ist jedes Jahr am Sachesnring mit dabei und hat mächtig Spaß. Die familiäre und professionelle Unterstützung, sowie perfekte Organisation tun ihr Übriges.
Die Instruktorenboerse macht nicht viele Veranstaltungen, die aber richtig.
5 von 5 Sternen - für Neulinge wie für Lizenzracer.
Zu den Anbietern gibt es sicherlich immer unterschiedliche Meinungen. Ich finde z.B. dass bei Hafeneger gut gearbeitet wird. Anfangs auf jeden Fall - am besten mehrmals - in eine Instruktorengruppe gehen oder sogar eine Einzelbetreuung nehmen.

Oder noch einen Zwischenschritt, ein Kurventraining oder wie immer das bei einem Veranstalter in deiner Nähe heißt, also z.B. auf kleineren Strecken, die nicht unbedingt Rennstrecken sind. Hier mal ein regionales Beispiel http://www.hit-trainings.de/

Ich kann Dir auch aus eigner Erfahrung Heiner Große Westhues ans Herz legen. Bei der Vorbesprechung zur Gruppeneinteilung etc. solltest Du Dich richtig einschätzen und auf jeden Fall erst einmal bei den "Blümchenpflückern" sprich Anfängern mitfahren! Das läuft zwar über eine Fahrschule sollte Dich aber keinesfalls "abschrecken"! Heiner war mehrfach im Endurance ganz vorne unterwegs und ist durchaus in der Lage mit seinem Team auf der Rennstrecke vernünftig aufzuzünden. Die Veranstaltungen sind immer TOP organisiert und machen eine riesen Laune! Die Rennstrecke in Zolder ist für Anfänger übrigens sehr zu empfehlen! www.grosse-westhues.de

Ich empfehle Dir aus eigener Erfahrung die Firma KM-Sicherheitstraining: http://www.bma-magazin.de/sonstiges/sport/suchtgefahr-durch-sportfahrertraining....
Als Rennstrecke ist auch für Einsteiger Oschersleben wirklich sehr empfehlenswert, da sie ebenerdig und nicht so brutal schnell ist und endlos lange Schräglagen bietet.
Super, danke für die Tipps!

Ich habe eine zweiteilige und eine einteilige Lederkombi, beide von Schwabenleder.
Der Zweiteiler ist ganz neu und nach den neuesten Sicherheitsstandards aufgebaut, der Einteiler ist eine "Sommerkombi" und völlig perforiert, allerdings schon ca 4 Jahre alt.
Vom Sicherheitsaspekt sind beide fast gleichwertig, ich persönlich fühle mich rein subjektiv im Zweiteiler besser aufgehoben und kann mir nicht vorstellen, dass der extrem massive rundum Verbindungsreissverschluss bei einem Sturz reissen oder sich öffnen könnte.
Eher würde das Leder durchgeschliffen werden.

Das kommt ganz auf die Qualität der Kombi an.
Ein guter Zweiteiler ist genau so gut, allerdings min. schwerer, aus diesem Grund werden sie bei Rennen auch nicht verwendet.