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Wenn man in fremden Gegenden unterwegs ist, hat man immer wieder anderer Bedürfnisse an die Strecken. Schnell über Distanzen, "Luftlinie" zu fahren..., man gibt ein "Frauenkirche Dresden" und steht dann dort. Besonders am Motorrad ists immer mühsam, Karte raus, evtl. Kompass aktivieren..., Klar, ohne Karte würde ich nie weiter weg fahren. Ein Navi kann defekt werden, eine zerissene Karte kann ich noch immer lesen.
Hi, ich kann auch das Fahren mit Navi nur empfehlen. Ich finde es auch sicherer. Mir ist vor ein paar ein Unfall wegen dem Blick auf der Karte passiert. Ich sehe nur kurz auf die karte im Tankrucksack um mich zu orientieren wo wir an der nächsten Kreuzung abbiegen müssen. Mein Blick war wohl zu lange. Plötzlich steht das vorausfahrende Auto und will linke abbiegen und muss warten. Ich bin mit ca. 40 km/h aufgefahren. Gott sei Dank isst mir bis auf ein paar blaue Flecken nichts passiert. Am Bike ein Schaden von rund 5.000 Euro. Ganz schön happig.nicht

Fahr auch öfters mit Navi und muss sagen: ich finds Praktisch :)

Ich fahre häufig als Anführer von 5-6 Motorrädern in den üblichen Bike-Gegenden Europas vorneweg. Mit Karte im Tankrucksack und Roadbook ließen sich unterwegs manche Stopps und Umkehrer leider nicht vermeiden, weil Abbiegungen verfehlt wurden. Oder man sehr langsam auf der Suche danach weiterfahren mußte. Seit Navi-Einsatz und Routenplanung am PC ist das Fahren in der Gruppe viel entspannter geworden. Fehlnavigationen liegen IMHO meist am Bediener (Wegpunkt nicht genau kontrolliert). Die ganze Fahrerei wird flüssiger und ich kann mich endlich auch ein bisschen umgucken, anstatt vorne auf die Karte starren zu müssen. Auch nett ist die Funktion am späten Nachmittag: "Führ uns mal zurück zum Bier im Hotel, und das auf dem kürzesten Weg!" Dabei kamen schon tolle Touren raus. Also mein Fazit: Tolle Touren, tolle Sache!
Gruß
antbel
PS: In Ländern ohne ausreichende Digitalkarten-Abdeckung gilt sicherlich das, was demosthenes geschriebenen hat. Aber diese Länder sind mir leider zu weit weg :-))
Hört sich gut an. Danke!
Endurist am 15. Juli 2008 18:37 Hi Pepi,
anbei noch was zum Thema im bikersjournal: http://www.bikersjournal.de/news/allgemein/ansicht/datum/2008/07/08/mit-dem-navi-am-motorrad-geradewegs-in-den-urlaub.html
M.f.G. aus BO, der T.J.

Bisher gehe ich noch mit Karte und eventuell einem Roadbook auf Tour.
Bei einer Gruppenfahrt hatte unser Guide ein Navi, verfuhr sich aber manchmal trotzdem und in Ländern, in denen es nur schlechte oder gar keine Software mit Kartenmaterial gab, war ich mit einem kleinen Taschenkompass und Karte besser dran.
Hallo Ansgar
Bin auf deine Frage im Forum gestoßen. Ich bin seit 14 Jahren Veranstalter für Motorradeisen in Namibia. Ich bin hier auch geboren und aufgewachsen. Must dich mal bei mir direkt melden. Gruß Dirk Namib Enduro Tours namibiaenduro@namibnet.com

Sehe ich auch so wie Tourenfahrer. Die bieten fast keine Leistung an, die nicht schon z.B. durch die Kreditkarte, ADAC o.ä. abgedeckt wäre. Also wenn schon, dann Leistungen genau vergleichen.
Guten Abend, der Vorteil ist nur das der Anbieter Prämien kassiert. Zumindest bei mir sind die Leistungen dieser Versicherungen schon durch ADAC-Mitgliedschaft und Auslandskrankenversicherung abgedeckt.