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Gleichmäßig abgefahren und keine Bremsplatten. Was anderes ( außer keine Beschädigungen natürlich ) wüsste ich nicht.

Solang es draußen nich bitter kalt is werden meine reifen nicht Warmgefahren. Die guten PiPo's kleben auch so :)

kommt stark auf die fahrweise un d das mopped an!!! Ich denke bei ner 1000er keine 4000 km bei sportlicher fahrweise!!
Also ich fahre auf der V-Strom 1000 den Metzeler Tourance (nicht den Tourance EXP oder so, den normalen Tourance). Habe ich schon seit 15.000km drauf und immer noch jede Menge Profil. Metzeler hat definitiv die geringste Abnutzung bei guten trocken und naß hafteigenschaften und eine sehr grosse Profiltiefe (in mm) Hatte vorher auf der RT einen Metzeler Marathon auch weit über 20.000 gefahren

Also ich fahre die reifen ca 3-5 Km warm!! Aber den motor nur 5 km warm zu fahren find ich ein wenig heikel!!! Kauf dir mal ein ölthermometer!!!Für gspepi
Ich halte mich da ans warmfahren vom Motor. ca. 5 km dann sollten doch auch die Reifen warm genug sein.
Kein Grund traurig zu sein. Aktuelle Supersportreifen kommen den Eigenschaften von Slicks schon sehr nah. Ein durchschnittliche talentierter Hobby Racer ist wohl kaum in der Lage, das komplette Potential eines Supersportreifens zu nutzen. Und Profil ist auch immer weniger vorhanden. Die "echten" Slicks haben dagegen erhebliche Nachteile wie z.B. ein kleineres Temperaturfenster (morgens in der Frische draufsetzen und flott um die Ecken biegen ist nicht drin. Ebenso vertragen diese keine längeren HiSpeed-Fahrten auf der Autobahn). Außerdem sollte man den Luftdruck peinlichst genau im Auge behalten. Bei Renntrainings erlebe ich oft, dass profilbereifte Fahrer durchaus schneller unterwegs sein können als die Kollegen mit Slicks. Erst wenn alle Voraussetzungen stimmen, Maschine, Fahrwerkseinstellung, Reifenmischung und Fahrbahnbeschaffenheit, Luftdruck, Fahrertalent, erst dann kann der Slick seine Vorteile wirklich ausspielen.

demosthenes hat schon das meiste richtig genannt. dazu kommt noch, dass du bei breiten reifen anders gas anlegen musst als bei schmalen. durch schräglage bei breiten reifen geht drehzahl verloren aufgrund der hebelgesetze, und du musst gas geben. angenommen, du bist breits in der schräglage, verändert sich die kurvenfahrt durch gasgeben so, dass du eher geradeaus kommst als wenn du kein gas erhöhst. also kannst du mit dem gashahn auch deine kurvenfahrt beeinflussen. nimmst du gas weg, kippt das motorrad nach innen, bremst du, richtet es sich auf. wie du siehst, gibt es keine regel, wonach man sich richten kann. ich empfehle, ein kurventraining zu absolvieren, zb hier: www.zweirad-akademie.de gruss der kurvenflitzer

Die Balance, also das Verhältnis von Radialgeschwindigkeit zur Schräglage kann man durch Gasgeben sicher beeinflussen, wie sich leicht feststellen lässt und damit indirekt auch den Druck auf die Pneus, weil die die enstehenden Kräfte auf die Strasse übertragen müssen.
Ich bezweifle aber, dass es hier eine feste Grössenordnung gibt, in der sich die Veränderungen durch Gasgeben abspielen, denn das hängt von der gefahrenen Geschwindigkeit, dem Gewicht der Maschine mit Fahrer, den gefahrenen Reifen und deren Luftdruck und natürlich auch von der Reifentemperatur und der Haftung des Pflasters ab, um nur mal ein paar Parameter zu nennen.
Ich glaube, dass lohnt sich nicht. Wer gibt schon Geld auf für einen gebrauchten Reifen. Mir wäre das auch zu unsicher.