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Gerade bei Regen oder schlechterem Fahrbahnbelag kannst Du jedes Quänhttp://www.motorradfrage.net/frage/wie-ist-der-unterschied-zwischen-pilot-power-und-pilot-power-2ct# Replytchen Grip brauchen und da haben die 2CT in Schräglage doch noch Vorteile. Auch beim rausbeschleunigen in Schräglage geben die 2CT hinten mehr her.
Der 2CT hat eine zwei-Komponenten-Mischung, sprich er ist an der Flanke weicher als in der Mitte. Der Grip an der Flanke ist etwas höher als beim normalen PP. Glaube nicht das man im normalen Straßenbetrieb den 2CT braucht.

Servus brooks.
Das ist sehr bedenklich!
Ich (be-) denke, dass du endlich Zugang zu deinem Motorrad gefunden hast und Harmonie herrscht.
KEINE ANGST, profil schreibt's schon. Ist normal, wenn du ordentlich durch die Kurven schwingst. Macht Spaß, gelle! Pass nur auf, dass du alles sicher beherrschst (und dich nicht überschätzt). Hört sich blöd an, gehört aber immer mal wieder erwähnt, es passiert zu viel...

wenn bei einem Motorradreifen mit so geringer Aufstandsfläche das Profil so hoch ist, wie bei einem Auto, dann "wackelt" jeder einzelne Profilstollen enorm, gibt dem Reifen beim Abrollen keine Stabilität... bei einem Auto hast du sicher die 10-20 fache Aufstandsfläche, mit unterschiedlicher Profilgestaltung, und damit die Stabilität

früher... meine 1100 Goldwing hatte 1982 einen sehr breiten Hinterreifen, 135... für damals irre breit! Das hat heute fast schon ein Mofa. Früher gab es noch nicht die guten Reifenmischungnen mit dem irren Grip. Da war die Gewichtskraft pro cm2 wichtig, also je schmäler, je kleiner die Aufstandsfläche, um so mehr Druck, um so mehr Haftung. Heutzutage bei modernen Reifen ist die Fläche wichtig, je mehr da ist, um so mehr Haftung. Sicher spielt aber auch die Optik eine große Rolle. Ein Supersportler mit den Reifen von vor 20 Jahren, eine witzige Vorstellung.
Endurist am 14. Mai 2008 09:42 Hi Helmut,
ich kann´s kaum glauben, deine 1100er Goldwing http://motoprofi.com/motospecspictures/honda/gl1100gold_wing-1982.html hatte wirklich nur einen 130er Hinterreifen, das ist ja die Reifenbreite von meiner Transalp. Hattest du eine mit oder ohne Verkleidung und wie fuhr sich die Dicke?
Beste Grüsse aus BO, der T.J.
Helmut Winbeck am 14. Mai 2008 11:13 hallo endurist, ja das war damals ein wirklich dicker Hinterreifen, das war eine DC 02, mit voller Verkleidung, eine US-Ausführung, und die fuhr sich bestens, eine eigene Kurventechnik mit weniger Schräglage auskommen zu müssen, aber es geht
Hallo brooks, dass ein Reifen nach schnellerer Gangart an den Flanken eine rauhe Oberfläche zeigt, ist vollkommen normal. Diese hättest du auch in der Reifenmitte, allerdings fährt man diese ja sehr schnell wieder ab, da es ja oft geradeaus geht. Natürlich hat auch die individuelle Fahrweise und die Fahrwerkseinstellung auf dieses Abriebbild Einfluss.

ich denke auch das es nicht im zusammenhang stehen kann! das muss andere ursachen haben.
Nein, also der Hinterreifen hat nix mit dem Verschleiß des Vorderreifens zu tun!!
Das hängt von der Kontur des Reifens ab. Manche sitzen relativ flach in der Felge. Andere sind sehr wulstig, bzw. "rund" wie ein Ballon. Bei dieser Kontur trifft man den äußeren Rand erst viel später.
reifen einfahren ist wichtig, aber es dauert bei trockener strasse nur max 50km, um sie anzurauhen. allerdings nur auf der fläche, die auch die strasse berührt. alles andere, wie walken, betriebstemperatur und abkühlen lassen und ähnliche tipps, sind eher aus dem bereich der fantasie. weder hält der reifen dadurch länger noch werden irgendwelche strukturen verändert. das walken dient nur dazu, den reifen richtig auf das den felgensitz zu drücken, montagepaste reste herauszuarbeiten. wenn aber richtig montiert wurde mit setzdruck, kann man sich das (kostenpflichtige) walken sparen. das anschleifen mit sandpapier ist schon eher eine gute sache. es befinden sich auf den reifen reste der silikonschicht, die als trennmittel in der "backform" benutzt werden. deswegen ist bei nässe keine haftung vorhanden bei neuen reifen!! der reifen kommt total glatt aus der form. daher muss ein anrauhen auf der strasse erfolgen, damit eine feinstverzahnung des reifens mit der strasse stattfinden kann. bei reifen wird so viel aus dem reich der fantasie berichtet, auch von reifenmechanikern, das ist grauenhaft. (ich habe bei der reifenindustrie gearbeitet und im handel) gruss der kurvenflitzer