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allerdings halte ich das für den normalen straßenfahrer für etwas übertrieben sich ein "spezielles" fitnessprogramm zu erstellen oder gar erstellen zu lassen. mal ein wenig laufen gehen, vielleicht nen paar übungen für die hand und arm-muskulatur - und ganz wichtig der rücken. das sollte eigentlich ausreichen um auch mal ne längere tour zu fahren. viel wichtiger ist die psychische fitness, die man sich aber natürlich auch beim sport gut holen kann.

Mit der Suchmaschine gibt´s hier schon manigfaltige Antworten: http://www.motorradfrage.net/tag/fitness/1

Schau dir manche Zeitgenossen an wie sie sich benehmen. Leider behält die Umgebung einen Idioten besser und länger in Erinnerung als hundert "normale"....
Meiner meinung nach fallen "einzelne Hirnlose" auch extrem auf da sie sehr schnell und auch sehr laut vorbeidonnern. wogegen motorradfahrer die normal unterwegs sind ehr weniger aufsehen erregen.

Da gibt es wohl verschiedene Gründe:
Einzelne Hirnlose sind sicher dabei, die auf normalen Strassen extrem schnell und sehr laut unterwegs sind,
Autofahrern sind Bikes grundsätzlich unheimlich, weil sie sich nicht vorstellen können, dass man über ein einspuriges, sehr schnelles Fahrzeug tatsächlich die Kontrolle haben könnte,
Biker und ihre Neigungen sind für sie nicht nachvollziehbar, weil sie nicht verstehen können, dass man für ein unbequemes Fahrzeug so viel Geld ausgeben kann, wenn man dafür doch auch schon eine ausgewachsene Familienkutsche bekommen könnte,
wenn "harmlose" Bürger irgendwo wild gekleideten Gestalten begegnen, dann denken sie automatisch "Rocker" und bekommen Angst und das überträgt sich dann auf Biker allgemein,
wenn in Zeitungen etwas über verunfallte Biker steht, dann wird selten darauf hingewiesen, dass mehr als 50% der Unfälle durch unachtsame Autofahrer verursacht wurden.

Das hat mehrere gründe: Es liegt auch an den einzelnen Hirnlosen allerdings tragen auch die Medien einen guten Teil dazu bei da sie ständig davon auf eine Art und weise berichten als wäre das nicht ein Einzelfall sondern als würden alle so sein. Es ist ja schließlich auch viel einfacher auf einer Minderheit rumzuhacken als auf der großen menge der Autofahrer obwohl es bei denen auch kein Stück besser ist.
Naja ohne das "heilige Orakel" (Bundesamt für Statistik) befragt zu haben. Würde ich sagen das sehr viele Organspender aus unserem Lager kommen.
Deswegen würde ich sagen, das "wir" noch so etwas wie Verstand haben (auch wenn der manchmal in die rechte Hand wandert ;-), man kann es auch Menschlichkeit nennen.
Was ich damit eigentlich sagen wollte, ist das wir uns bewusster mit dem Risiko auseinander setzen (das wir verunglücken könnten). Dieses Risiko zu minimieren ist nur bedingt möglich. Motorradfahrer sind sich dessen halt bewusst und handeln.
So bin ich zu meinem Spenderausweis gekommen (ohne Solidrität kann Organspende nicht funktionieren) und bin sogar stolz darauf.
P.S. Diesen Leute bekommen von mir dann immer zu hören "Dem Spender sei ein Trulala !!!"

Was kümmert es die Deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt?
Tja - ich steh da drüber - denn es ist nun halt mal so. Was solls. Vielleicht kann jemand anders weiterleben wenn ich das zeitliche segne. Warum nicht. Stell mir gerade vor, wenn ich unheilbar krank wäre und würde auf ein Spenderorgan warten.....

Das sind die die selber zuviel Shiss haben zu fahren und sich zuhause vor die Modelleisenbahn hocken um ein "Hobby" zu haben..
Auf diese Leute gebe ich garnichts.. Hör einfach nicht hin.