Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Nicht Speziell mit den Ratschenschlüsseln aber mit Proxxon allgemein. ich kann Sagen die Qualität ist durchweg gut :)
Davon bin ich überzeugt. Wenn du 1000 km im Jahr fährst bekommst du nicht die Routine am Motorrad, wie ein Fahrer der 10.000 km fährt. Aber wie schon bemerkt wurde, auf Kurvigen Strecken. Auf Autobahnen wirds wurscht sein.

Wer sich als Motorradfahrer keine kleinen Nebenstrecken sucht, mit viel Kurven, der hat eigentlich den Reiz noch gar nicht erfaßt.
Oder es ist nicht das richtige Motorrad ...
... zum Kilometerfressen - dann kommen diese (Km) aber auch nicht zusammen.
"Er"fahrung sammeln mit gemäßigtem Hubraum / Leistung finde ich immer noch am gesündesten.

"Er"fahren kommt vom Fahren, also ist sicher auch die Kilometerleistung ausschlaggebend. Wer sich an seine ersten Pässe erinnert wie er die "hochgeeiert" ist wird mir rechtgeben....(Ausnahme ist natürlich der reine Autobahn-Kilometer-Fresser aber wer zum Teufel macht sowas schon ;-)))
Mein erster Pass war die Zillertaler Hochalpenstrasse-mir wird jetzt noch schlecht...

Übung macht den Meister ;-)
Wie schon geschrieben aber nicht wenn man nur geradeaus gefahren ist, was aber sehr wenige machen.

die Versicherer sich nicht mal einig sind. Manche Versicherer bieten wennig Fahrern Rabatte an.
wenn jemand 20.000km nur gradeaus gefahren ist auf einsamen landstraßen, ist er kein erfahrener motorradfahrer.
jede Form praktischer Erfahrung der Theorie in allen Lebensbereichen vorzuziehen ist. Allerdings ist gerade bei Auto-und Motorradfahrern der Charakter das i-Tüpfelchen.
schnepf am 14. Juli 2008 14:31 Stimmt.Auch 100 000km Erfahrung nutzen nix, wenn ohne Hirn gebolzt wird.....

Grundsätzlich klingt der Spruch natürlich plausibel, aber im Detail hängt es doch sehr davon ab, bei welcher Geschwindigkeit, Wetterlage und auf was für Pisten die Erfahrungen gesammelt wurden.