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Moin.
Habe finnanzbedingt (Null Kröten) meinen Krad-Führerschein 4 Jahre nach der Klasse 3 gemacht. Deswegen, und durch etliche berufsbedingte Fern-Km mit dem Auto, werde ich niemals DIESE Sicherheit wie mit dem PKW auf dem Motorrad erreichen. Leider. :(
Andererseits, drei Jahrzehnte mit dem Zweirad: Null Unfälle - aber ein paar Umfaller (im Stand). :O
Mit dem Auto hatte ich allerdings, in jüngeren Jahren, einige 'Rempler' und einen Totalschaden.
Ich fahre also auf dem Mopped eher vorsichtiger als besser! :)
Also nicht überschätzen - Gruß

Moin.
Mal ganz abgesehen davon wie polemisch diese Frage ist, könnte es natürlich sein das der Motorradfahrer etwas mehr Verständnis für die 2Radfahrer hat.
Leider kenne ich aber auch ein paar Leute die weder das eine noch das andere können ...
Außerdem, Verkehrsstudien von Menschen die auf der verkehrten Strassenseite fahren und Hering und Nierchen zum Frühstück essen ... (kopfschüttelnd) ;-)
Gruß

Eindeutig ja, schau´ einfach mal in meine Antwort aus Nov. 07: http://www.motorradfrage.net/frage/bekommt-man-eine-geaenderte-uebersetzung-eing...

Tach´ NieDrehzalmesser aus Jg. 77,
Honda ist die einzig richtige Antwort! Da muss ich Bumbi wiedersprechen, auch aus eigener Erfahrung, s.a.: http://africatwin.de/phpbb_x/viewtopic.php?t=9043
Hier wird die längste Haltbarkeit abgefragt und da ist 50Tkm nix zu Motoren die mehrfach 6-stellig gelaufen sind und immer noch ungeöffnet.
Beste Grüsse aus BO, der T.J.
Hallo, auch mich hat das verwundert (in Bezug auf die CB 1000 R), hier ein recht brauchbarer link: http://www.motorradonline.de/test/vermischtes/blickpunkt-service-intervalle---in...
Interessant auch die Stellungnahmen weiter unten im Bericht. Auszug Honda: "Honda Häufig wird argumentiert, bei den aktuellen durchschnittlichen Jahresfahrleistungen seien 6000er-Intervalle so geschnitten, dass der Kunde nur einmal jährlich in die Werkstatt müsse. Aber würde nicht jeder, der pro Jahr mehr fährt, einen Vorteil darin sehen, wenn er ein längeres Intervall hätte
Da sich die Arbeiten innerhalb des Wartungsplans nicht addieren, sondern nur auf 6000-Kilometer-Intervalle anstelle von höheren Intervallen verteilen, sehen wir keinen Nachteil. Im Gegenteil, gerade bei hohen jährlichen Laufleistungen ist eine regelmässige fachmännische Prüfung unter dem Aspekt Sicherheit eher von Vorteil."
greetz, ben

Slick fahren deutlicher wärmer. Regenreifen sind bei ca. 60°C (wenn man sie vorheizt) nur schnelle Regenfahrer halten dann den Reifen im Regen auch auf dieser Temperatur. Slick werden auf 80°C vorgeheizt, können im Rennen aber noch wärmer werden.
Beim Regenreifen kühlt die Strecke (geriger Asphalttemperatur), das Wasser auf der Strecke und das Spritzwasser den Reifen. Auch das sanftere Fahren im Regen setzt dem Reifen nicht so zu, wie den Slickreifen.

Das ist doch sehr individuell.
Warum hast Du die Rasten verändert. Hast Du darauf die Antwort, weißt Du ja, ob es gut war oder eben nocht nicht. Manchmal muss man sich heran arbeiten......

geh einfach davon aus, das dies so ist.
Tipp: immer auch eine original Schalldämpfer mit haben!

mmhhh... Lenkerendstopfe sind zuerst Lenkergewichte die Vibrationen verhindern oder mindern. Als Protektoren sind sie dann eh an einer Stelle, wo jeder Protektor oder jedes Gewicht schnell "geopfert" wird!

So stimmt das auch nicht immer.....
Aber Reifen heißt auch immer Fahrwertk, jeißt auch immer Fahrer und dessen vorlieben.
Dies ganze ist so komplex.... Da hilft die Suche unter racing4fun.de und man hat mehrere Monate der "Meinungsfindung"