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Der ideale Winkel ist der rechte Winkel oder der, der dem am nächsten kommt.

Gähn........schau dir mal die Antwort von T.J. an, da ist alles gesagt.....gähn http://www.motorradfrage.net/frage/was-ist-eine-yamaha-fjr1300-erst-zul-07-2002-...

Noch plane ich meine Touren für die Herbsttage.

Teamfahrer SUPER-MOTO 2008:
Peter Vorlicek (Bergos Engine Parts)
Dirk Spaniol (Bergos Engines)
Harald Ott (Bergos Engines)
Oliver Springer
Eliza Hermann (Bergos Engines)
Team Strongest (Bergos Engine Parts)
Knuth (Bergos Engine Parts)
Klecksel (Bergos Engines)
Team Stambeck Schweden (Bergos Engine Parts)
Bene Waag
MTM-Racing Team
Dominic Schmidt
Mirko Fiebig
Andreas Müller
Quelle: http://www.bergos.de/teamfahrer.html
P.S. Ich denke das da schon ein bischen Erfahrung vorhanden ist ;-)
Welches Motorrad?
Abnehmbare(r) Zylinder oder nicht? Dann aber vllt. ein horizontal geteiltes Kurbelgehäuse (dann muss alles mit KW unten raus)?
u. s. w.
Deine Frage entspricht so etwa dem: "Kann mir jemand ein Rezept für den Kuchen geben?" --> welchen Kuchen?
Gruß, Iceman

WD40 kannst du als Korrosionschutzmittel vergessen, was sehr gut funktioniert ist das Korrosionschutzfluid von S100. Damit vor dem ersten Streusalz das Moped bzw. Alu/Metallteile einsprühen (Außer Reifen und Bremsen), ggf. Anwendung wiederholen.
Werde es diesen Winter mal ausprobieren, danke.

Ich versuchs mal. Früher hat man zu jedem Bauteil eines Fahrzeugs, Flugzeugs oder auch Gebäudes eine Masseleitung gelegt und einen Schaltdraht, über den das Bauteil eingeschaltet wurde. Für Bauteile die mehr als eine Funktion hatten musst für jede Funktion ein Draht durchs ganze Fahrzeug gezogen werden. Beispiel Rückleuchte = normales Licht, Bremslicht. Macht drei Kabel, von denen allerdings zwei vorher noch zu dem einen oder anderen Schalter müssen. So entsteht dann der sogenannte Kabelbaum und "Bäume" waren es beinahe wirklich. Can Bus funktioniert vereinfacht gesagt so: Das Rücklicht erhält nur noch zwei Kabel, Masse und Plus. Der Plus kommt dabei über den Bordcomputer (Blackbox). Zusätzlich ist in dem Rücklicht eine Elektronik untergebracht, die sich mit dem Bordcomputer "unterhält" (Can Bus System) Wenn man die Zündung einschaltet, melden sich alle Bauteile bei dem Bordcomputer. Z.B. Blinker hinten links OK. Darauf bekommt der Blinker den Befehl: Habe dich erkannt, du bleibst aus. Dann meldet sich das Rücklicht: Rücklicht und Bremslicht OK, Antwort vom Computer: Habe euch erkannt, Rücklicht an, Bremslicht bleibt aus. Das läuft sehr schnell ab und der Bordcomputer kann dabei schon defekte Lampen erkennen und den Fahrer warnen. Es wird also nicht mehr der Draht oder das Kabel eingeschaltet, sondern, Beispiel: die Elektronik am Bremshebel gibt an den Rechner: ich bremse. Der Rechner befiehlt dann dem Bremslicht: einschalten, daraufhin schaltet sich das Bremslich selbst an. Auf meine BMW bezogen heist das es läuft eigendlich nur noch ein Kabel durchs Motorrad, es gibt keine Sicherungen, defekte Bauteile werden abgeschaltet. Ein ausfallendes Ablendlicht wird sofort mit gedimmten Fernlich kompensiert. Ich hoffe ich konnte helfen. Die Vor oder Nachteile kannst du ja mal selbst ergrübeln.
demosthenes am 24. September 2008 12:41 Eine sehr schöne Erklärung!
Gasistrechts am 24. September 2008 16:32 Hallo Kuhtreiber, stimmt! Das Kompetenz-Zentrum motorradfrage.net hat einen neuen Mitarbeiter.
tanken am 2. Oktober 2008 14:04 Spätes aber dankendes wow! Echt tolle Antwort!!!

Nee, wozu hätte ich sonst einen Sportauspuff montiert?
Gruß
antbel
Gute Frage!
Der Link von demosthenes ist interessant, aber so wird das technisch/konstruktiv nie funktionieren. Da gibt es bessere, aber auch komplexere Konzepte.
Um die Thematik zu verstehen, sollte man etwas von Motorentechnik verstehen. Vor allem erst mal den Unterschied zwischen Selbstzünder (Diesel) und Fremdzünder (Benziner) kennen. Also wissen, was Quantitätsregelung und Qualitätsregelung bedeutet.
Ich hole mal kurz etwas aus (wen es nicht interessiert --> es gibt noch andere Fragen...).
Ein Diesel hat keine Drosselklappe. Also ist die Füllung des Zylinders immer gleich gut (nämlich voll) und die Verdichtung immer gleich hoch (muss sie auch sein, sonst würde er nicht von selbst zünden). Die eingespritzte Menge Kraftstoff in die volle Menge Luft entscheidet also über die Leistung (Qualitätsregelung = die Qualität des Gemisches entscheidet über die Leistung).
Beim Benziner hingegen steht beispielsweise bei Halbgas die nur halb geöffnete Drosselklappe im Weg. Also ist die Füllung des Zylinders schlecht (halb voll). Die Quantitat (Menge) des Gemisches entscheidet also über die Leistung. Die Qualität des Gemisches muss beim Benziner immer gleich sein, sonst wäre es nicht zündfähig. Nur, wie geschrieben, die Menge des angesaugten Gemisches ist relevant.
So, und was ist nun, wenn der Zylinder beim Benziner nur halb gefüllt ist und verdichtet wird? Die Verdichtung ist dann nicht 1:10, sondern nur 1:5. Bei niedriger Verdichtung wird aber der Wirkungsgrad und die Leistung erheblich schlechter. Erst recht bei noch weniger als halb geöffneter Droselklappe (= der Normalzustand auf der Landstraße). Dann wäre der Zylinder eventuell nur zu 20% gefüllt und die Verdichtung eben auch nur etwa 1:2.
Mit einer variablen Verdichtung könnte dem entgegengewirkt werden, so dass der Benziner auch im Teillastbereich besser wird. Das ist nämlich immer noch die Domäne des Diesels, darum ist er dort erheblich besser (verbrauchsgünstiger) als ein Benziner.
Das wird ja im Prinzip schon mit der Direkteinspritzung gemacht. Da ist auch beim Benziner die Füllung immer gleich gut (voll) und nur die Menge des eingespritzten Kraftstoffes entscheidet. Nur muss hier (und daran sind die Direkteinspritzer lange gescheitert) der Kraftstoff so zur Zündkerze geleitet werden, dass genau dort ein zündfähiges Gemsich entsteht. Wenn das richtig funktioniert, ist eine variable Verdichtung nicht mehr notwendig bzw. sie würde nur noch so wenig Verbesserung bringen, dass sich der konstruktive Aufwand nicht mehr lohnt (das "letzte" Prozent Verbesserung beim Hubkolbenmotor).
Das gilt zumindest für den Automobilbau.
Bei Motorrädern wäre eine variable Verdichtung wiederum sehr interessant, weil dort die Benzin-Direkteinspritzung nicht möglich ist.
Gruß, Iceman
kuhtreiber1967 am 23. September 2008 05:18 Perfekte Antwort!! Toll.
Stimmt! motorradfrage.net auf höchstem Niveau!

Ich tippe mal darauf dass die Pole etwas oxidiert waren. Du hast richtig gehandelt mit Reinigen und Polfett. Jetzt noch mal richtig entladen und aufladen, dann sollte das gute Teil wieder funktionieren. Hin ist sie erst wenn sie die Spannung gar nicht mehr hält, dann solltest du sie tauschen. Grüße Schnepf
Rollerpete am 23. September 2008 18:03 Jap, die Batterie tut noch. Danke für deine Antwort!
schnepf am 26. September 2008 16:07 Bitte, gerne!